
Neubrandenburg
Stargarder Str. 2, 17033 Neubrandenburg, Deutschland
Regionalmuseum Neubrandenburg | Öffnungszeiten & Ausstellungen
Das Regionalmuseum Neubrandenburg ist weit mehr als ein klassisches Heimatmuseum: Es verbindet Stadtgeschichte, Regionalgeschichte, Archäologie und Baugeschichte zu einem Museumsnetz im Herzen der Vier-Tore-Stadt. Die Einrichtung wurde 1872 gegründet und zählt damit zu den ältesten bürgerlichen Museen in Mecklenburg-Vorpommern. Heute erwarten Besucherinnen und Besucher an drei Standorten im Stadtzentrum Ausstellungen zur Vergangenheit Neubrandenburgs und seines Umlands; der Schwerpunkt liegt auf der Stadt- und Regionalgeschichte, ergänzt durch Ur- und Frühgeschichte sowie Themen wie Backsteingotik, Sakralkunst, Handwerk, Fritz Reuter und den Leistungssport der Stadt. Der Hauptstandort im ehemaligen Franziskanerkloster bringt diese Vielfalt besonders eindrucksvoll zusammen, weil hier historische Substanz und moderne Vermittlung direkt aufeinandertreffen. Gleichzeitig ist das Museum ein Ort zum Forschen, Lernen und Wiederentdecken, denn die Sammlungen umfassen mehrere zehntausend Objekte, Dokumente und Fotos sowie eine umfangreiche Büchersammlung. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Geschichte/?utm_source=openai))
Für die aktuelle Besucherperspektive ist das Regionalmuseum auch deshalb interessant, weil es sich nicht nur auf bewahrte Geschichte, sondern ebenso auf wechselnde Themen und Vermittlungsformate stützt. Auf der offiziellen Startseite wird aktuell die Sonderausstellung „Handwerk. Damals und heute“ angekündigt, die vom 28. März 2026 bis zum 21. Juni 2026 läuft und den Blick auf historische Berufe, traditionelle Arbeitsweisen und moderne Handwerksformen richtet. Außerdem lädt das Museum digital zur Entdeckung ein und zeigt, dass ein Museumsbesuch heute auch bequem von zu Hause aus vorbereitet werden kann. Das macht das Haus besonders attraktiv für Familien, Schulklassen, Touristinnen und Touristen sowie alle, die in Neubrandenburg nicht nur Ausstellungen sehen, sondern Zusammenhänge verstehen möchten. Wer das Museum besucht, erlebt also keine bloße Sammlung von Objekten, sondern eine erzählerische Reise durch die Stadtentwicklung, die mittelalterliche Baukultur und die regionale Identität der gesamten Gegend. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Kurzmen%C3%BC/Startseite/Neue-Ausstellung-im-Regionalmuseum-Handwerk-Damals-und-heute-.php?FID=3187.245.1&ModID=7&NavID=3187.1&object=tx%2C3187.6&utm_source=openai))
Öffnungszeiten, Eintritt und beste Besuchszeit
Wer das Regionalmuseum Neubrandenburg in Ruhe erleben möchte, sollte die Öffnungszeiten genau im Blick behalten, denn sie sind klar strukturiert und helfen bei der Planung. Die Stadt- und Regionalgeschichte im Franziskanerkloster ist mittwochs bis sonntags von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. An Montagen und Dienstagen bleibt dieser Hauptstandort regulär geschlossen. Für Besuche außerhalb der Öffnungszeiten ist nach Anmeldung ausdrücklich ein Termin möglich, was vor allem für Gruppen, Forschungsvorhaben oder individuelle Sonderanliegen praktisch ist. Damit zeigt das Museum einen Servicegedanken, der über den üblichen Ausstellungsbetrieb hinausgeht. Auch die Ausstellung „Wege zur Backsteingotik“ im Turm der Konzertkirche folgt einem eigenen Rhythmus: Sie ist grundsätzlich täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr zugänglich, allerdings nicht während Proben und Konzerten, weil die unregelmäßigen Öffnungszeiten in den Verantwortungsbereich des Veranstaltungszentrums fallen. Wer mehrere Standorte an einem Tag kombinieren möchte, profitiert deshalb von einer sorgfältigen Reihenfolge und einem kurzen Blick auf die Tagesplanung. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Ihr-Besuch/%C3%96ffnungszeiten-/?utm_source=openai))
Für die beste Besuchszeit gilt: Mittwochs bis freitags ist es oft ruhiger als am Wochenende, während Samstag und Sonntag ideal sind, wenn man einen entspannten Stadtbummel mit dem Museumsbesuch verbinden möchte. Gerade das Franziskanerkloster lohnt sich für einen längeren Aufenthalt, weil die Ausstellung zur Stadt- und Regionalgeschichte mit den historischen Klosterräumen eine besondere Atmosphäre erzeugt. Wer nur kurz in der Innenstadt unterwegs ist, kann den Museumsbesuch auch mit einem Spaziergang durch die historische Altstadt verbinden, denn das Regionalmuseum liegt mitten im Zentrum und ist in den digitalen Stadt- und Rundgangsangeboten der Stadt fest verankert. Zudem empfiehlt sich ein Blick auf aktuelle Sonderausstellungen, da diese oft neue Zugänge zu bekannten Themen eröffnen. Das Museum ist also kein Ort für einen schnellen Standardbesuch, sondern eher ein Kulturziel, das sich besonders dann lohnt, wenn man sich Zeit für Details, Raumwirkung und regionale Geschichten nimmt. ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/Sport-Kultur/Kultur/Regionalmuseum/?utm_source=openai))
Geschichte des Regionalmuseums seit 1872
Die Geschichte des Regionalmuseums beginnt in einer Phase des Aufbruchs: 1872 gründeten Honoratioren und interessierte Bürger aus Neubrandenburg und dem Umland den Museumsverein, um historisch wertvolle Dokumente und Sachzeugen zu sammeln, zu bewahren und die regionale Geschichte öffentlich zugänglich zu machen. Bereits ein Jahr später wurde im Treptower Tor die erste Ausstellung eröffnet. Damit entstand ein frühes bürgerliches Museum, das nicht nur Erinnerungsstücke verwaltete, sondern bewusst Geschichte erforschen und vermitteln wollte. Diese frühe Ausrichtung erklärt auch, warum das Haus bis heute so stark auf wissenschaftliche Sammlung, Dokumentation und regionale Identität setzt. Die Sammlungen wuchsen über Jahrzehnte stetig an und umfassen heute mehrere zehntausend historische Objekte, Fotos und Dokumente. Ergänzt wird dies durch eine Büchersammlung, die bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht und für Forschung und Heimatgeschichte eine bedeutende Rolle spielt. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Geschichte/?utm_source=openai))
Im weiteren Verlauf veränderte sich das Museum immer wieder, ohne seinen Kern zu verlieren. Nach der Auflösung des Vereins unter nationalsozialistischem Druck 1935 wurde die Einrichtung städtisch; ab 1982 kamen zusätzliche Ausstellungsstandorte hinzu, die eine differenzierte Darstellung von Ur- und Frühgeschichte sowie Stadt- und Regionalgeschichte ermöglichten. Seit 1990 trägt das Haus den Namen Regionalmuseum Neubrandenburg und ist mit drei Standorten und thematischen Sonderausstellungen ein fester Bestandteil der Museumslandschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Ein wichtiger Meilenstein war 2013 der Umzug der Stadt- und Regionalgeschichte in das ehemalige Franziskanerkloster, nachdem dieser Teil zuvor in einer Villa am Bahnhof und später in der Vierrademühle gezeigt worden war. Diese Entwicklung zeigt, wie konsequent das Museum seine Arbeit an veränderte Räume und neue Vermittlungsformen angepasst hat. Dass die neue Dauerausstellung mit Mitteln der Europäischen Union in einem gemeinsamen Projekt mit Stargard Szczeciński entstand, unterstreicht zudem die internationale und grenzüberschreitende Dimension regionaler Geschichtsarbeit. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Geschichte/?utm_source=openai))
Standorte und Ausstellungen im Stadtzentrum
Das Regionalmuseum Neubrandenburg arbeitet bewusst mit mehreren Orten, weil sich die Geschichte der Stadt und der Region nicht auf ein einziges Gebäude reduzieren lässt. Der wichtigste Standort ist das ehemalige Franziskanerkloster in der Stargarder Straße 2. Dort befindet sich seit 2013 die moderne und interaktive Dauerausstellung zur Stadt- und Regionalgeschichte. Das Kloster ist zugleich das älteste Gebäude Neubrandenburgs und verleiht dem Museumsbesuch eine starke historische Aura. Die Dauerausstellung verbindet die Entwicklung der Stadt mit Alltagsgeschichte, politischen Umbrüchen und regionalen Besonderheiten. Wer hier durch die Räume geht, erlebt nicht nur Informationen, sondern auch Architektur, Materialität und Atmosphäre als Teil der Erzählung. Dieser Ort ist deshalb das Herzstück des Museums und der beste Ausgangspunkt für einen ersten Besuch. ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/Sport-Kultur/Kultur/Regionalmuseum/?utm_source=openai))
Ein zweiter Standort ist das Treptower Tor an der Treptower Straße 38, das in der Museumsentwicklung seit 1872 eine besondere Rolle spielt. Hier wird die ur- und frühgeschichtliche Vergangenheit der Tollensegegend thematisiert; auf der offiziellen Stadtseite ist allerdings vermerkt, dass die Ausstellung derzeit aufgrund von Sanierungsarbeiten geschlossen ist. Der dritte Museumsort befindet sich im Turm der Konzertkirche, wo die Ausstellung „Wege zur Backsteingotik“ den charakteristischen Baustil der norddeutschen Backsteingotik erklärt und in Neubrandenburgs städtebauliche Geschichte einordnet. Diese Ausstellung ist täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet, sofern keine Proben oder Konzerte stattfinden. Darüber hinaus nennt das Museum weitere thematische Schwerpunkte wie Sakralkunst, Handwerk, Fritz Reuter und den Leistungssport der Stadt. Das Zusammenspiel dieser Standorte macht das Museum besonders vielseitig, weil es nicht nur eine Sammlung, sondern ein regionales Wissensnetz bietet. ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/Sport-Kultur/Kultur/Regionalmuseum/?utm_source=openai))
Preise, Tickets und Kombi-Angebote
Die Preisstruktur des Regionalmuseums Neubrandenburg ist transparent und familienfreundlich aufgebaut. Eine Einzelkarte kostet 6,00 Euro. Für Familien gibt es eine Familienkarte für 12,00 Euro, die für bis zu zwei Erwachsene und deren schulpflichtige Kinder beziehungsweise bis zu zwei Erwachsene und bis zu drei schulpflichtige Kinder gilt. Wer das Museum häufiger besuchen möchte, kann eine Jahreskarte für 20,00 Euro nutzen; die Familienjahreskarte kostet 40,00 Euro. Für Schul- und Ausbildungsklassen samt Betreuer beträgt der Preis 2,00 Euro pro Person, Gruppen ab zehn Personen zahlen 5,00 Euro pro Person. Besonders interessant ist zudem das Kombi-Ticket für 10,00 Euro, das einen Monat lang den Besuch der Kunstsammlung und des Regionalmuseums am Franziskanerkloster ermöglicht. Damit wird deutlich, dass das Haus auch im Verbund mit anderen städtischen Kultureinrichtungen gedacht ist und Besuchende zu mehreren kulturellen Stationen in der Innenstadt einlädt. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Ihr-Besuch/Preise/?utm_source=openai))
Für Sonderausstellungen gilt ein separates Preisniveau: Besonders kostenintensive Sonderausstellungen werden mit 10,00 Euro für die Einzelkarte, 15,00 Euro für die Familienkarte und 8,00 Euro für Gruppen abgerechnet. Diese Differenzierung ist sinnvoll, weil einzelne Sonderformate oft einen höheren Aufwand in Konzeption, Leihgaben oder Präsentation verursachen. Wer also einen Museumsbesuch plant, sollte nicht nur das Standardticket berücksichtigen, sondern auch prüfen, ob gerade eine Sonderausstellung läuft, die einen erweiterten Einblick in ein historisches Thema bietet. Gerade die aktuelle Schau über Handwerk zeigt, dass das Regionalmuseum seine Themen stets mit lokalem Bezug und zeitgemäßer Vermittlung auflädt. Preislich bleibt das Haus dabei insgesamt gut zugänglich, sodass sowohl spontane Stadtbesuche als auch Familienausflüge und schulische Exkursionen realistisch und bezahlbar bleiben. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Kurzmen%C3%BC/Startseite/Neue-Ausstellung-im-Regionalmuseum-Handwerk-Damals-und-heute-.php?FID=3187.245.1&ModID=7&NavID=3187.1&object=tx%2C3187.6&utm_source=openai))
Anfahrt, Parken und praktische Tipps
Das Regionalmuseum liegt mitten in der Neubrandenburger Innenstadt, was die Anfahrt grundsätzlich einfach macht, aber je nach Standort etwas Planung verlangt. Die Verwaltung und der Hauptstandort des Museums sind an der Treptower Straße 38 beziehungsweise im Franziskanerkloster in der Stargarder Straße 2 verortet; beide Adressen befinden sich im Stadtzentrum. Für Autofahrende stellt die Stadt Neubrandenburg auf ihrer Parken-Seite eine Übersicht über die vorhandenen Parkmöglichkeiten bereit. Dort werden unter anderem die Tiefgarage Marktplatz und der Parkplatz Am Stargarder Tor als bewirtschaftete Parkräume genannt. Gerade für einen Innenstadtbesuch sind diese Optionen wichtig, weil sie den Museumsbesuch gut mit einem Bummel durch die Altstadt verbinden. Die Stadt weist außerdem darauf hin, dass man für konkrete Informationen zur Adresse und zu den Gebühren jeweils das entsprechende Piktogramm anklicken soll. Das ist praktisch, weil sich so die passende Parklösung vorab auswählen lässt. ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/Sport-Kultur/Kultur/Regionalmuseum/?utm_source=openai))
Wer nur kurz halten möchte, kann außerdem das P15-15-Minuten-Ticket nutzen, das für schnelle Erledigungen in der Innenstadt gedacht ist und an mehreren Stellen ausgegeben wird, unter anderem bei der Infothek der Stadtverwaltung, im Kundenbüro neu.sw im Mariencarree, in der Touristinformation im HKB, in der Wohnzentrale der Neuwoges und im Kundenzentrum der Neuwoges. Zusätzlich ordnet die Stadt den Standort Stargarder Straße dem Innenstadtbereich beziehungsweise Zone 1 zu, was die zentrale Lage des Museums noch einmal unterstreicht. Auch öffentliche Toiletten sind im Umfeld des Regionalmuseums vorhanden, darunter Einträge für das Regionalmuseum Treptower Tor und das Franziskanerkloster auf der städtischen Übersicht. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Ein Museumsrundgang lässt sich in der Innenstadt sehr gut organisieren, wenn man Parken, kurze Wege und mögliche Zwischenstopps in Cafés oder weiteren Kulturorten zusammen denkt. ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/Parken/?utm_source=openai))
Leitung, Museumspädagogik und digitale Entdeckungen
Die Leitung des Regionalmuseums liegt laut offizieller Teamseite bei Claudia Hoffmann M.A. Unterstützt wird das Haus von einem klar aufgeteilten Team mit Bereichen wie Sekretariat, Sammlung, Ausstellung, Zentraldepot, Restaurierung, Fotothek und Museumspädagogik. Genannt werden dort unter anderem Silke Reh, Wiebke Schrader M.A., Stephan Jacob, Ralf Bruse, Jörn Zahmel und Dipl.-Soz.päd. Daniel Reich. Diese Struktur zeigt, dass ein modernes Regionalmuseum nicht nur Ausstellungsfläche ist, sondern auch Organisationsort für Sammlungspflege, Restaurierung, Vermittlung und Forschung. Genau daraus erklärt sich die hohe fachliche Qualität des Hauses. Wer nach dem Suchbegriff Leiter Regionalmuseum Neubrandenburg sucht, findet also eine belastbare Antwort direkt auf der offiziellen Teamseite und zugleich einen Eindruck davon, wie breit das Museum personell aufgestellt ist. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Team/?utm_source=openai))
Besonders stark ist das Regionalmuseum auch im Bereich Bildung und Forschung. Die Museumspädagogik bietet eine breite Themenpalette für Gruppenveranstaltungen an; in den Schulferien gibt es zusätzliche Angebote. Das passt zu einem Haus, das Forschung und Öffentlichkeit ausdrücklich miteinander verbinden will. Der Museumsverein unterstützt diese Arbeit mit Publikationen, Vorträgen, Führungen und Ausstellungen. Dazu gehören die seit 1966 erscheinende Schriftenreihe des Regionalmuseums und das Neubrandenburger Mosaik, das seit 1975 jährlich veröffentlicht wird und heute zu den ältesten heimatkundlichen Jahrbüchern in Mecklenburg-Vorpommern zählt. Wer tiefer einsteigen will, findet im Museum also nicht nur Ausstellungsräume, sondern auch Literatur, wissenschaftliche Materialien und wechselnde Vermittlungsformate. Ergänzt wird das Ganze durch das digitale Angebot des Hauses: Die Startseite lädt ausdrücklich dazu ein, das Museum digital zu erkunden, und die Stadt beschreibt das Regionalmuseum als Bestandteil des virtuellen Stadtrundganges, bei dem Informationen direkt am Bauwerk als Audiodateien abrufbar sind. So entsteht ein Kulturort, der analog sehr atmosphärisch und digital zugleich erstaunlich zugänglich ist. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Bildung-Begegnung/?utm_source=openai))
Quellen:
- Regionalmuseum Neubrandenburg - Offizielle Startseite und Ausstellungen ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/?utm_source=openai))
- Regionalmuseum Neubrandenburg - Öffnungszeiten und Besuchsinformationen ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Ihr-Besuch/%C3%96ffnungszeiten-/?utm_source=openai))
- Regionalmuseum Neubrandenburg - Geschichte und Standorte ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Geschichte/?utm_source=openai))
- Regionalmuseum Neubrandenburg - Preise und Tickets ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Ihr-Besuch/Preise/?utm_source=openai))
- Stadt Neubrandenburg - Regionalmuseum und Innenstadt-Parken ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/Sport-Kultur/Kultur/Regionalmuseum/?utm_source=openai))
- Regionalmuseum Neubrandenburg - Team und Leitung ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Team/?utm_source=openai))
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Regionalmuseum Neubrandenburg | Öffnungszeiten & Ausstellungen
Das Regionalmuseum Neubrandenburg ist weit mehr als ein klassisches Heimatmuseum: Es verbindet Stadtgeschichte, Regionalgeschichte, Archäologie und Baugeschichte zu einem Museumsnetz im Herzen der Vier-Tore-Stadt. Die Einrichtung wurde 1872 gegründet und zählt damit zu den ältesten bürgerlichen Museen in Mecklenburg-Vorpommern. Heute erwarten Besucherinnen und Besucher an drei Standorten im Stadtzentrum Ausstellungen zur Vergangenheit Neubrandenburgs und seines Umlands; der Schwerpunkt liegt auf der Stadt- und Regionalgeschichte, ergänzt durch Ur- und Frühgeschichte sowie Themen wie Backsteingotik, Sakralkunst, Handwerk, Fritz Reuter und den Leistungssport der Stadt. Der Hauptstandort im ehemaligen Franziskanerkloster bringt diese Vielfalt besonders eindrucksvoll zusammen, weil hier historische Substanz und moderne Vermittlung direkt aufeinandertreffen. Gleichzeitig ist das Museum ein Ort zum Forschen, Lernen und Wiederentdecken, denn die Sammlungen umfassen mehrere zehntausend Objekte, Dokumente und Fotos sowie eine umfangreiche Büchersammlung. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Geschichte/?utm_source=openai))
Für die aktuelle Besucherperspektive ist das Regionalmuseum auch deshalb interessant, weil es sich nicht nur auf bewahrte Geschichte, sondern ebenso auf wechselnde Themen und Vermittlungsformate stützt. Auf der offiziellen Startseite wird aktuell die Sonderausstellung „Handwerk. Damals und heute“ angekündigt, die vom 28. März 2026 bis zum 21. Juni 2026 läuft und den Blick auf historische Berufe, traditionelle Arbeitsweisen und moderne Handwerksformen richtet. Außerdem lädt das Museum digital zur Entdeckung ein und zeigt, dass ein Museumsbesuch heute auch bequem von zu Hause aus vorbereitet werden kann. Das macht das Haus besonders attraktiv für Familien, Schulklassen, Touristinnen und Touristen sowie alle, die in Neubrandenburg nicht nur Ausstellungen sehen, sondern Zusammenhänge verstehen möchten. Wer das Museum besucht, erlebt also keine bloße Sammlung von Objekten, sondern eine erzählerische Reise durch die Stadtentwicklung, die mittelalterliche Baukultur und die regionale Identität der gesamten Gegend. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Kurzmen%C3%BC/Startseite/Neue-Ausstellung-im-Regionalmuseum-Handwerk-Damals-und-heute-.php?FID=3187.245.1&ModID=7&NavID=3187.1&object=tx%2C3187.6&utm_source=openai))
Öffnungszeiten, Eintritt und beste Besuchszeit
Wer das Regionalmuseum Neubrandenburg in Ruhe erleben möchte, sollte die Öffnungszeiten genau im Blick behalten, denn sie sind klar strukturiert und helfen bei der Planung. Die Stadt- und Regionalgeschichte im Franziskanerkloster ist mittwochs bis sonntags von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. An Montagen und Dienstagen bleibt dieser Hauptstandort regulär geschlossen. Für Besuche außerhalb der Öffnungszeiten ist nach Anmeldung ausdrücklich ein Termin möglich, was vor allem für Gruppen, Forschungsvorhaben oder individuelle Sonderanliegen praktisch ist. Damit zeigt das Museum einen Servicegedanken, der über den üblichen Ausstellungsbetrieb hinausgeht. Auch die Ausstellung „Wege zur Backsteingotik“ im Turm der Konzertkirche folgt einem eigenen Rhythmus: Sie ist grundsätzlich täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr zugänglich, allerdings nicht während Proben und Konzerten, weil die unregelmäßigen Öffnungszeiten in den Verantwortungsbereich des Veranstaltungszentrums fallen. Wer mehrere Standorte an einem Tag kombinieren möchte, profitiert deshalb von einer sorgfältigen Reihenfolge und einem kurzen Blick auf die Tagesplanung. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Ihr-Besuch/%C3%96ffnungszeiten-/?utm_source=openai))
Für die beste Besuchszeit gilt: Mittwochs bis freitags ist es oft ruhiger als am Wochenende, während Samstag und Sonntag ideal sind, wenn man einen entspannten Stadtbummel mit dem Museumsbesuch verbinden möchte. Gerade das Franziskanerkloster lohnt sich für einen längeren Aufenthalt, weil die Ausstellung zur Stadt- und Regionalgeschichte mit den historischen Klosterräumen eine besondere Atmosphäre erzeugt. Wer nur kurz in der Innenstadt unterwegs ist, kann den Museumsbesuch auch mit einem Spaziergang durch die historische Altstadt verbinden, denn das Regionalmuseum liegt mitten im Zentrum und ist in den digitalen Stadt- und Rundgangsangeboten der Stadt fest verankert. Zudem empfiehlt sich ein Blick auf aktuelle Sonderausstellungen, da diese oft neue Zugänge zu bekannten Themen eröffnen. Das Museum ist also kein Ort für einen schnellen Standardbesuch, sondern eher ein Kulturziel, das sich besonders dann lohnt, wenn man sich Zeit für Details, Raumwirkung und regionale Geschichten nimmt. ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/Sport-Kultur/Kultur/Regionalmuseum/?utm_source=openai))
Geschichte des Regionalmuseums seit 1872
Die Geschichte des Regionalmuseums beginnt in einer Phase des Aufbruchs: 1872 gründeten Honoratioren und interessierte Bürger aus Neubrandenburg und dem Umland den Museumsverein, um historisch wertvolle Dokumente und Sachzeugen zu sammeln, zu bewahren und die regionale Geschichte öffentlich zugänglich zu machen. Bereits ein Jahr später wurde im Treptower Tor die erste Ausstellung eröffnet. Damit entstand ein frühes bürgerliches Museum, das nicht nur Erinnerungsstücke verwaltete, sondern bewusst Geschichte erforschen und vermitteln wollte. Diese frühe Ausrichtung erklärt auch, warum das Haus bis heute so stark auf wissenschaftliche Sammlung, Dokumentation und regionale Identität setzt. Die Sammlungen wuchsen über Jahrzehnte stetig an und umfassen heute mehrere zehntausend historische Objekte, Fotos und Dokumente. Ergänzt wird dies durch eine Büchersammlung, die bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht und für Forschung und Heimatgeschichte eine bedeutende Rolle spielt. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Geschichte/?utm_source=openai))
Im weiteren Verlauf veränderte sich das Museum immer wieder, ohne seinen Kern zu verlieren. Nach der Auflösung des Vereins unter nationalsozialistischem Druck 1935 wurde die Einrichtung städtisch; ab 1982 kamen zusätzliche Ausstellungsstandorte hinzu, die eine differenzierte Darstellung von Ur- und Frühgeschichte sowie Stadt- und Regionalgeschichte ermöglichten. Seit 1990 trägt das Haus den Namen Regionalmuseum Neubrandenburg und ist mit drei Standorten und thematischen Sonderausstellungen ein fester Bestandteil der Museumslandschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Ein wichtiger Meilenstein war 2013 der Umzug der Stadt- und Regionalgeschichte in das ehemalige Franziskanerkloster, nachdem dieser Teil zuvor in einer Villa am Bahnhof und später in der Vierrademühle gezeigt worden war. Diese Entwicklung zeigt, wie konsequent das Museum seine Arbeit an veränderte Räume und neue Vermittlungsformen angepasst hat. Dass die neue Dauerausstellung mit Mitteln der Europäischen Union in einem gemeinsamen Projekt mit Stargard Szczeciński entstand, unterstreicht zudem die internationale und grenzüberschreitende Dimension regionaler Geschichtsarbeit. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Geschichte/?utm_source=openai))
Standorte und Ausstellungen im Stadtzentrum
Das Regionalmuseum Neubrandenburg arbeitet bewusst mit mehreren Orten, weil sich die Geschichte der Stadt und der Region nicht auf ein einziges Gebäude reduzieren lässt. Der wichtigste Standort ist das ehemalige Franziskanerkloster in der Stargarder Straße 2. Dort befindet sich seit 2013 die moderne und interaktive Dauerausstellung zur Stadt- und Regionalgeschichte. Das Kloster ist zugleich das älteste Gebäude Neubrandenburgs und verleiht dem Museumsbesuch eine starke historische Aura. Die Dauerausstellung verbindet die Entwicklung der Stadt mit Alltagsgeschichte, politischen Umbrüchen und regionalen Besonderheiten. Wer hier durch die Räume geht, erlebt nicht nur Informationen, sondern auch Architektur, Materialität und Atmosphäre als Teil der Erzählung. Dieser Ort ist deshalb das Herzstück des Museums und der beste Ausgangspunkt für einen ersten Besuch. ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/Sport-Kultur/Kultur/Regionalmuseum/?utm_source=openai))
Ein zweiter Standort ist das Treptower Tor an der Treptower Straße 38, das in der Museumsentwicklung seit 1872 eine besondere Rolle spielt. Hier wird die ur- und frühgeschichtliche Vergangenheit der Tollensegegend thematisiert; auf der offiziellen Stadtseite ist allerdings vermerkt, dass die Ausstellung derzeit aufgrund von Sanierungsarbeiten geschlossen ist. Der dritte Museumsort befindet sich im Turm der Konzertkirche, wo die Ausstellung „Wege zur Backsteingotik“ den charakteristischen Baustil der norddeutschen Backsteingotik erklärt und in Neubrandenburgs städtebauliche Geschichte einordnet. Diese Ausstellung ist täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet, sofern keine Proben oder Konzerte stattfinden. Darüber hinaus nennt das Museum weitere thematische Schwerpunkte wie Sakralkunst, Handwerk, Fritz Reuter und den Leistungssport der Stadt. Das Zusammenspiel dieser Standorte macht das Museum besonders vielseitig, weil es nicht nur eine Sammlung, sondern ein regionales Wissensnetz bietet. ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/Sport-Kultur/Kultur/Regionalmuseum/?utm_source=openai))
Preise, Tickets und Kombi-Angebote
Die Preisstruktur des Regionalmuseums Neubrandenburg ist transparent und familienfreundlich aufgebaut. Eine Einzelkarte kostet 6,00 Euro. Für Familien gibt es eine Familienkarte für 12,00 Euro, die für bis zu zwei Erwachsene und deren schulpflichtige Kinder beziehungsweise bis zu zwei Erwachsene und bis zu drei schulpflichtige Kinder gilt. Wer das Museum häufiger besuchen möchte, kann eine Jahreskarte für 20,00 Euro nutzen; die Familienjahreskarte kostet 40,00 Euro. Für Schul- und Ausbildungsklassen samt Betreuer beträgt der Preis 2,00 Euro pro Person, Gruppen ab zehn Personen zahlen 5,00 Euro pro Person. Besonders interessant ist zudem das Kombi-Ticket für 10,00 Euro, das einen Monat lang den Besuch der Kunstsammlung und des Regionalmuseums am Franziskanerkloster ermöglicht. Damit wird deutlich, dass das Haus auch im Verbund mit anderen städtischen Kultureinrichtungen gedacht ist und Besuchende zu mehreren kulturellen Stationen in der Innenstadt einlädt. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Ihr-Besuch/Preise/?utm_source=openai))
Für Sonderausstellungen gilt ein separates Preisniveau: Besonders kostenintensive Sonderausstellungen werden mit 10,00 Euro für die Einzelkarte, 15,00 Euro für die Familienkarte und 8,00 Euro für Gruppen abgerechnet. Diese Differenzierung ist sinnvoll, weil einzelne Sonderformate oft einen höheren Aufwand in Konzeption, Leihgaben oder Präsentation verursachen. Wer also einen Museumsbesuch plant, sollte nicht nur das Standardticket berücksichtigen, sondern auch prüfen, ob gerade eine Sonderausstellung läuft, die einen erweiterten Einblick in ein historisches Thema bietet. Gerade die aktuelle Schau über Handwerk zeigt, dass das Regionalmuseum seine Themen stets mit lokalem Bezug und zeitgemäßer Vermittlung auflädt. Preislich bleibt das Haus dabei insgesamt gut zugänglich, sodass sowohl spontane Stadtbesuche als auch Familienausflüge und schulische Exkursionen realistisch und bezahlbar bleiben. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Kurzmen%C3%BC/Startseite/Neue-Ausstellung-im-Regionalmuseum-Handwerk-Damals-und-heute-.php?FID=3187.245.1&ModID=7&NavID=3187.1&object=tx%2C3187.6&utm_source=openai))
Anfahrt, Parken und praktische Tipps
Das Regionalmuseum liegt mitten in der Neubrandenburger Innenstadt, was die Anfahrt grundsätzlich einfach macht, aber je nach Standort etwas Planung verlangt. Die Verwaltung und der Hauptstandort des Museums sind an der Treptower Straße 38 beziehungsweise im Franziskanerkloster in der Stargarder Straße 2 verortet; beide Adressen befinden sich im Stadtzentrum. Für Autofahrende stellt die Stadt Neubrandenburg auf ihrer Parken-Seite eine Übersicht über die vorhandenen Parkmöglichkeiten bereit. Dort werden unter anderem die Tiefgarage Marktplatz und der Parkplatz Am Stargarder Tor als bewirtschaftete Parkräume genannt. Gerade für einen Innenstadtbesuch sind diese Optionen wichtig, weil sie den Museumsbesuch gut mit einem Bummel durch die Altstadt verbinden. Die Stadt weist außerdem darauf hin, dass man für konkrete Informationen zur Adresse und zu den Gebühren jeweils das entsprechende Piktogramm anklicken soll. Das ist praktisch, weil sich so die passende Parklösung vorab auswählen lässt. ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/Sport-Kultur/Kultur/Regionalmuseum/?utm_source=openai))
Wer nur kurz halten möchte, kann außerdem das P15-15-Minuten-Ticket nutzen, das für schnelle Erledigungen in der Innenstadt gedacht ist und an mehreren Stellen ausgegeben wird, unter anderem bei der Infothek der Stadtverwaltung, im Kundenbüro neu.sw im Mariencarree, in der Touristinformation im HKB, in der Wohnzentrale der Neuwoges und im Kundenzentrum der Neuwoges. Zusätzlich ordnet die Stadt den Standort Stargarder Straße dem Innenstadtbereich beziehungsweise Zone 1 zu, was die zentrale Lage des Museums noch einmal unterstreicht. Auch öffentliche Toiletten sind im Umfeld des Regionalmuseums vorhanden, darunter Einträge für das Regionalmuseum Treptower Tor und das Franziskanerkloster auf der städtischen Übersicht. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Ein Museumsrundgang lässt sich in der Innenstadt sehr gut organisieren, wenn man Parken, kurze Wege und mögliche Zwischenstopps in Cafés oder weiteren Kulturorten zusammen denkt. ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/Parken/?utm_source=openai))
Leitung, Museumspädagogik und digitale Entdeckungen
Die Leitung des Regionalmuseums liegt laut offizieller Teamseite bei Claudia Hoffmann M.A. Unterstützt wird das Haus von einem klar aufgeteilten Team mit Bereichen wie Sekretariat, Sammlung, Ausstellung, Zentraldepot, Restaurierung, Fotothek und Museumspädagogik. Genannt werden dort unter anderem Silke Reh, Wiebke Schrader M.A., Stephan Jacob, Ralf Bruse, Jörn Zahmel und Dipl.-Soz.päd. Daniel Reich. Diese Struktur zeigt, dass ein modernes Regionalmuseum nicht nur Ausstellungsfläche ist, sondern auch Organisationsort für Sammlungspflege, Restaurierung, Vermittlung und Forschung. Genau daraus erklärt sich die hohe fachliche Qualität des Hauses. Wer nach dem Suchbegriff Leiter Regionalmuseum Neubrandenburg sucht, findet also eine belastbare Antwort direkt auf der offiziellen Teamseite und zugleich einen Eindruck davon, wie breit das Museum personell aufgestellt ist. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Team/?utm_source=openai))
Besonders stark ist das Regionalmuseum auch im Bereich Bildung und Forschung. Die Museumspädagogik bietet eine breite Themenpalette für Gruppenveranstaltungen an; in den Schulferien gibt es zusätzliche Angebote. Das passt zu einem Haus, das Forschung und Öffentlichkeit ausdrücklich miteinander verbinden will. Der Museumsverein unterstützt diese Arbeit mit Publikationen, Vorträgen, Führungen und Ausstellungen. Dazu gehören die seit 1966 erscheinende Schriftenreihe des Regionalmuseums und das Neubrandenburger Mosaik, das seit 1975 jährlich veröffentlicht wird und heute zu den ältesten heimatkundlichen Jahrbüchern in Mecklenburg-Vorpommern zählt. Wer tiefer einsteigen will, findet im Museum also nicht nur Ausstellungsräume, sondern auch Literatur, wissenschaftliche Materialien und wechselnde Vermittlungsformate. Ergänzt wird das Ganze durch das digitale Angebot des Hauses: Die Startseite lädt ausdrücklich dazu ein, das Museum digital zu erkunden, und die Stadt beschreibt das Regionalmuseum als Bestandteil des virtuellen Stadtrundganges, bei dem Informationen direkt am Bauwerk als Audiodateien abrufbar sind. So entsteht ein Kulturort, der analog sehr atmosphärisch und digital zugleich erstaunlich zugänglich ist. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Bildung-Begegnung/?utm_source=openai))
Quellen:
- Regionalmuseum Neubrandenburg - Offizielle Startseite und Ausstellungen ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/?utm_source=openai))
- Regionalmuseum Neubrandenburg - Öffnungszeiten und Besuchsinformationen ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Ihr-Besuch/%C3%96ffnungszeiten-/?utm_source=openai))
- Regionalmuseum Neubrandenburg - Geschichte und Standorte ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Geschichte/?utm_source=openai))
- Regionalmuseum Neubrandenburg - Preise und Tickets ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Ihr-Besuch/Preise/?utm_source=openai))
- Stadt Neubrandenburg - Regionalmuseum und Innenstadt-Parken ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/Sport-Kultur/Kultur/Regionalmuseum/?utm_source=openai))
- Regionalmuseum Neubrandenburg - Team und Leitung ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Team/?utm_source=openai))
Regionalmuseum Neubrandenburg | Öffnungszeiten & Ausstellungen
Das Regionalmuseum Neubrandenburg ist weit mehr als ein klassisches Heimatmuseum: Es verbindet Stadtgeschichte, Regionalgeschichte, Archäologie und Baugeschichte zu einem Museumsnetz im Herzen der Vier-Tore-Stadt. Die Einrichtung wurde 1872 gegründet und zählt damit zu den ältesten bürgerlichen Museen in Mecklenburg-Vorpommern. Heute erwarten Besucherinnen und Besucher an drei Standorten im Stadtzentrum Ausstellungen zur Vergangenheit Neubrandenburgs und seines Umlands; der Schwerpunkt liegt auf der Stadt- und Regionalgeschichte, ergänzt durch Ur- und Frühgeschichte sowie Themen wie Backsteingotik, Sakralkunst, Handwerk, Fritz Reuter und den Leistungssport der Stadt. Der Hauptstandort im ehemaligen Franziskanerkloster bringt diese Vielfalt besonders eindrucksvoll zusammen, weil hier historische Substanz und moderne Vermittlung direkt aufeinandertreffen. Gleichzeitig ist das Museum ein Ort zum Forschen, Lernen und Wiederentdecken, denn die Sammlungen umfassen mehrere zehntausend Objekte, Dokumente und Fotos sowie eine umfangreiche Büchersammlung. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Geschichte/?utm_source=openai))
Für die aktuelle Besucherperspektive ist das Regionalmuseum auch deshalb interessant, weil es sich nicht nur auf bewahrte Geschichte, sondern ebenso auf wechselnde Themen und Vermittlungsformate stützt. Auf der offiziellen Startseite wird aktuell die Sonderausstellung „Handwerk. Damals und heute“ angekündigt, die vom 28. März 2026 bis zum 21. Juni 2026 läuft und den Blick auf historische Berufe, traditionelle Arbeitsweisen und moderne Handwerksformen richtet. Außerdem lädt das Museum digital zur Entdeckung ein und zeigt, dass ein Museumsbesuch heute auch bequem von zu Hause aus vorbereitet werden kann. Das macht das Haus besonders attraktiv für Familien, Schulklassen, Touristinnen und Touristen sowie alle, die in Neubrandenburg nicht nur Ausstellungen sehen, sondern Zusammenhänge verstehen möchten. Wer das Museum besucht, erlebt also keine bloße Sammlung von Objekten, sondern eine erzählerische Reise durch die Stadtentwicklung, die mittelalterliche Baukultur und die regionale Identität der gesamten Gegend. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Kurzmen%C3%BC/Startseite/Neue-Ausstellung-im-Regionalmuseum-Handwerk-Damals-und-heute-.php?FID=3187.245.1&ModID=7&NavID=3187.1&object=tx%2C3187.6&utm_source=openai))
Öffnungszeiten, Eintritt und beste Besuchszeit
Wer das Regionalmuseum Neubrandenburg in Ruhe erleben möchte, sollte die Öffnungszeiten genau im Blick behalten, denn sie sind klar strukturiert und helfen bei der Planung. Die Stadt- und Regionalgeschichte im Franziskanerkloster ist mittwochs bis sonntags von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. An Montagen und Dienstagen bleibt dieser Hauptstandort regulär geschlossen. Für Besuche außerhalb der Öffnungszeiten ist nach Anmeldung ausdrücklich ein Termin möglich, was vor allem für Gruppen, Forschungsvorhaben oder individuelle Sonderanliegen praktisch ist. Damit zeigt das Museum einen Servicegedanken, der über den üblichen Ausstellungsbetrieb hinausgeht. Auch die Ausstellung „Wege zur Backsteingotik“ im Turm der Konzertkirche folgt einem eigenen Rhythmus: Sie ist grundsätzlich täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr zugänglich, allerdings nicht während Proben und Konzerten, weil die unregelmäßigen Öffnungszeiten in den Verantwortungsbereich des Veranstaltungszentrums fallen. Wer mehrere Standorte an einem Tag kombinieren möchte, profitiert deshalb von einer sorgfältigen Reihenfolge und einem kurzen Blick auf die Tagesplanung. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Ihr-Besuch/%C3%96ffnungszeiten-/?utm_source=openai))
Für die beste Besuchszeit gilt: Mittwochs bis freitags ist es oft ruhiger als am Wochenende, während Samstag und Sonntag ideal sind, wenn man einen entspannten Stadtbummel mit dem Museumsbesuch verbinden möchte. Gerade das Franziskanerkloster lohnt sich für einen längeren Aufenthalt, weil die Ausstellung zur Stadt- und Regionalgeschichte mit den historischen Klosterräumen eine besondere Atmosphäre erzeugt. Wer nur kurz in der Innenstadt unterwegs ist, kann den Museumsbesuch auch mit einem Spaziergang durch die historische Altstadt verbinden, denn das Regionalmuseum liegt mitten im Zentrum und ist in den digitalen Stadt- und Rundgangsangeboten der Stadt fest verankert. Zudem empfiehlt sich ein Blick auf aktuelle Sonderausstellungen, da diese oft neue Zugänge zu bekannten Themen eröffnen. Das Museum ist also kein Ort für einen schnellen Standardbesuch, sondern eher ein Kulturziel, das sich besonders dann lohnt, wenn man sich Zeit für Details, Raumwirkung und regionale Geschichten nimmt. ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/Sport-Kultur/Kultur/Regionalmuseum/?utm_source=openai))
Geschichte des Regionalmuseums seit 1872
Die Geschichte des Regionalmuseums beginnt in einer Phase des Aufbruchs: 1872 gründeten Honoratioren und interessierte Bürger aus Neubrandenburg und dem Umland den Museumsverein, um historisch wertvolle Dokumente und Sachzeugen zu sammeln, zu bewahren und die regionale Geschichte öffentlich zugänglich zu machen. Bereits ein Jahr später wurde im Treptower Tor die erste Ausstellung eröffnet. Damit entstand ein frühes bürgerliches Museum, das nicht nur Erinnerungsstücke verwaltete, sondern bewusst Geschichte erforschen und vermitteln wollte. Diese frühe Ausrichtung erklärt auch, warum das Haus bis heute so stark auf wissenschaftliche Sammlung, Dokumentation und regionale Identität setzt. Die Sammlungen wuchsen über Jahrzehnte stetig an und umfassen heute mehrere zehntausend historische Objekte, Fotos und Dokumente. Ergänzt wird dies durch eine Büchersammlung, die bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht und für Forschung und Heimatgeschichte eine bedeutende Rolle spielt. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Geschichte/?utm_source=openai))
Im weiteren Verlauf veränderte sich das Museum immer wieder, ohne seinen Kern zu verlieren. Nach der Auflösung des Vereins unter nationalsozialistischem Druck 1935 wurde die Einrichtung städtisch; ab 1982 kamen zusätzliche Ausstellungsstandorte hinzu, die eine differenzierte Darstellung von Ur- und Frühgeschichte sowie Stadt- und Regionalgeschichte ermöglichten. Seit 1990 trägt das Haus den Namen Regionalmuseum Neubrandenburg und ist mit drei Standorten und thematischen Sonderausstellungen ein fester Bestandteil der Museumslandschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Ein wichtiger Meilenstein war 2013 der Umzug der Stadt- und Regionalgeschichte in das ehemalige Franziskanerkloster, nachdem dieser Teil zuvor in einer Villa am Bahnhof und später in der Vierrademühle gezeigt worden war. Diese Entwicklung zeigt, wie konsequent das Museum seine Arbeit an veränderte Räume und neue Vermittlungsformen angepasst hat. Dass die neue Dauerausstellung mit Mitteln der Europäischen Union in einem gemeinsamen Projekt mit Stargard Szczeciński entstand, unterstreicht zudem die internationale und grenzüberschreitende Dimension regionaler Geschichtsarbeit. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Geschichte/?utm_source=openai))
Standorte und Ausstellungen im Stadtzentrum
Das Regionalmuseum Neubrandenburg arbeitet bewusst mit mehreren Orten, weil sich die Geschichte der Stadt und der Region nicht auf ein einziges Gebäude reduzieren lässt. Der wichtigste Standort ist das ehemalige Franziskanerkloster in der Stargarder Straße 2. Dort befindet sich seit 2013 die moderne und interaktive Dauerausstellung zur Stadt- und Regionalgeschichte. Das Kloster ist zugleich das älteste Gebäude Neubrandenburgs und verleiht dem Museumsbesuch eine starke historische Aura. Die Dauerausstellung verbindet die Entwicklung der Stadt mit Alltagsgeschichte, politischen Umbrüchen und regionalen Besonderheiten. Wer hier durch die Räume geht, erlebt nicht nur Informationen, sondern auch Architektur, Materialität und Atmosphäre als Teil der Erzählung. Dieser Ort ist deshalb das Herzstück des Museums und der beste Ausgangspunkt für einen ersten Besuch. ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/Sport-Kultur/Kultur/Regionalmuseum/?utm_source=openai))
Ein zweiter Standort ist das Treptower Tor an der Treptower Straße 38, das in der Museumsentwicklung seit 1872 eine besondere Rolle spielt. Hier wird die ur- und frühgeschichtliche Vergangenheit der Tollensegegend thematisiert; auf der offiziellen Stadtseite ist allerdings vermerkt, dass die Ausstellung derzeit aufgrund von Sanierungsarbeiten geschlossen ist. Der dritte Museumsort befindet sich im Turm der Konzertkirche, wo die Ausstellung „Wege zur Backsteingotik“ den charakteristischen Baustil der norddeutschen Backsteingotik erklärt und in Neubrandenburgs städtebauliche Geschichte einordnet. Diese Ausstellung ist täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet, sofern keine Proben oder Konzerte stattfinden. Darüber hinaus nennt das Museum weitere thematische Schwerpunkte wie Sakralkunst, Handwerk, Fritz Reuter und den Leistungssport der Stadt. Das Zusammenspiel dieser Standorte macht das Museum besonders vielseitig, weil es nicht nur eine Sammlung, sondern ein regionales Wissensnetz bietet. ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/Sport-Kultur/Kultur/Regionalmuseum/?utm_source=openai))
Preise, Tickets und Kombi-Angebote
Die Preisstruktur des Regionalmuseums Neubrandenburg ist transparent und familienfreundlich aufgebaut. Eine Einzelkarte kostet 6,00 Euro. Für Familien gibt es eine Familienkarte für 12,00 Euro, die für bis zu zwei Erwachsene und deren schulpflichtige Kinder beziehungsweise bis zu zwei Erwachsene und bis zu drei schulpflichtige Kinder gilt. Wer das Museum häufiger besuchen möchte, kann eine Jahreskarte für 20,00 Euro nutzen; die Familienjahreskarte kostet 40,00 Euro. Für Schul- und Ausbildungsklassen samt Betreuer beträgt der Preis 2,00 Euro pro Person, Gruppen ab zehn Personen zahlen 5,00 Euro pro Person. Besonders interessant ist zudem das Kombi-Ticket für 10,00 Euro, das einen Monat lang den Besuch der Kunstsammlung und des Regionalmuseums am Franziskanerkloster ermöglicht. Damit wird deutlich, dass das Haus auch im Verbund mit anderen städtischen Kultureinrichtungen gedacht ist und Besuchende zu mehreren kulturellen Stationen in der Innenstadt einlädt. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Ihr-Besuch/Preise/?utm_source=openai))
Für Sonderausstellungen gilt ein separates Preisniveau: Besonders kostenintensive Sonderausstellungen werden mit 10,00 Euro für die Einzelkarte, 15,00 Euro für die Familienkarte und 8,00 Euro für Gruppen abgerechnet. Diese Differenzierung ist sinnvoll, weil einzelne Sonderformate oft einen höheren Aufwand in Konzeption, Leihgaben oder Präsentation verursachen. Wer also einen Museumsbesuch plant, sollte nicht nur das Standardticket berücksichtigen, sondern auch prüfen, ob gerade eine Sonderausstellung läuft, die einen erweiterten Einblick in ein historisches Thema bietet. Gerade die aktuelle Schau über Handwerk zeigt, dass das Regionalmuseum seine Themen stets mit lokalem Bezug und zeitgemäßer Vermittlung auflädt. Preislich bleibt das Haus dabei insgesamt gut zugänglich, sodass sowohl spontane Stadtbesuche als auch Familienausflüge und schulische Exkursionen realistisch und bezahlbar bleiben. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Kurzmen%C3%BC/Startseite/Neue-Ausstellung-im-Regionalmuseum-Handwerk-Damals-und-heute-.php?FID=3187.245.1&ModID=7&NavID=3187.1&object=tx%2C3187.6&utm_source=openai))
Anfahrt, Parken und praktische Tipps
Das Regionalmuseum liegt mitten in der Neubrandenburger Innenstadt, was die Anfahrt grundsätzlich einfach macht, aber je nach Standort etwas Planung verlangt. Die Verwaltung und der Hauptstandort des Museums sind an der Treptower Straße 38 beziehungsweise im Franziskanerkloster in der Stargarder Straße 2 verortet; beide Adressen befinden sich im Stadtzentrum. Für Autofahrende stellt die Stadt Neubrandenburg auf ihrer Parken-Seite eine Übersicht über die vorhandenen Parkmöglichkeiten bereit. Dort werden unter anderem die Tiefgarage Marktplatz und der Parkplatz Am Stargarder Tor als bewirtschaftete Parkräume genannt. Gerade für einen Innenstadtbesuch sind diese Optionen wichtig, weil sie den Museumsbesuch gut mit einem Bummel durch die Altstadt verbinden. Die Stadt weist außerdem darauf hin, dass man für konkrete Informationen zur Adresse und zu den Gebühren jeweils das entsprechende Piktogramm anklicken soll. Das ist praktisch, weil sich so die passende Parklösung vorab auswählen lässt. ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/Sport-Kultur/Kultur/Regionalmuseum/?utm_source=openai))
Wer nur kurz halten möchte, kann außerdem das P15-15-Minuten-Ticket nutzen, das für schnelle Erledigungen in der Innenstadt gedacht ist und an mehreren Stellen ausgegeben wird, unter anderem bei der Infothek der Stadtverwaltung, im Kundenbüro neu.sw im Mariencarree, in der Touristinformation im HKB, in der Wohnzentrale der Neuwoges und im Kundenzentrum der Neuwoges. Zusätzlich ordnet die Stadt den Standort Stargarder Straße dem Innenstadtbereich beziehungsweise Zone 1 zu, was die zentrale Lage des Museums noch einmal unterstreicht. Auch öffentliche Toiletten sind im Umfeld des Regionalmuseums vorhanden, darunter Einträge für das Regionalmuseum Treptower Tor und das Franziskanerkloster auf der städtischen Übersicht. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Ein Museumsrundgang lässt sich in der Innenstadt sehr gut organisieren, wenn man Parken, kurze Wege und mögliche Zwischenstopps in Cafés oder weiteren Kulturorten zusammen denkt. ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/Parken/?utm_source=openai))
Leitung, Museumspädagogik und digitale Entdeckungen
Die Leitung des Regionalmuseums liegt laut offizieller Teamseite bei Claudia Hoffmann M.A. Unterstützt wird das Haus von einem klar aufgeteilten Team mit Bereichen wie Sekretariat, Sammlung, Ausstellung, Zentraldepot, Restaurierung, Fotothek und Museumspädagogik. Genannt werden dort unter anderem Silke Reh, Wiebke Schrader M.A., Stephan Jacob, Ralf Bruse, Jörn Zahmel und Dipl.-Soz.päd. Daniel Reich. Diese Struktur zeigt, dass ein modernes Regionalmuseum nicht nur Ausstellungsfläche ist, sondern auch Organisationsort für Sammlungspflege, Restaurierung, Vermittlung und Forschung. Genau daraus erklärt sich die hohe fachliche Qualität des Hauses. Wer nach dem Suchbegriff Leiter Regionalmuseum Neubrandenburg sucht, findet also eine belastbare Antwort direkt auf der offiziellen Teamseite und zugleich einen Eindruck davon, wie breit das Museum personell aufgestellt ist. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Team/?utm_source=openai))
Besonders stark ist das Regionalmuseum auch im Bereich Bildung und Forschung. Die Museumspädagogik bietet eine breite Themenpalette für Gruppenveranstaltungen an; in den Schulferien gibt es zusätzliche Angebote. Das passt zu einem Haus, das Forschung und Öffentlichkeit ausdrücklich miteinander verbinden will. Der Museumsverein unterstützt diese Arbeit mit Publikationen, Vorträgen, Führungen und Ausstellungen. Dazu gehören die seit 1966 erscheinende Schriftenreihe des Regionalmuseums und das Neubrandenburger Mosaik, das seit 1975 jährlich veröffentlicht wird und heute zu den ältesten heimatkundlichen Jahrbüchern in Mecklenburg-Vorpommern zählt. Wer tiefer einsteigen will, findet im Museum also nicht nur Ausstellungsräume, sondern auch Literatur, wissenschaftliche Materialien und wechselnde Vermittlungsformate. Ergänzt wird das Ganze durch das digitale Angebot des Hauses: Die Startseite lädt ausdrücklich dazu ein, das Museum digital zu erkunden, und die Stadt beschreibt das Regionalmuseum als Bestandteil des virtuellen Stadtrundganges, bei dem Informationen direkt am Bauwerk als Audiodateien abrufbar sind. So entsteht ein Kulturort, der analog sehr atmosphärisch und digital zugleich erstaunlich zugänglich ist. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Bildung-Begegnung/?utm_source=openai))
Quellen:
- Regionalmuseum Neubrandenburg - Offizielle Startseite und Ausstellungen ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/?utm_source=openai))
- Regionalmuseum Neubrandenburg - Öffnungszeiten und Besuchsinformationen ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Ihr-Besuch/%C3%96ffnungszeiten-/?utm_source=openai))
- Regionalmuseum Neubrandenburg - Geschichte und Standorte ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Geschichte/?utm_source=openai))
- Regionalmuseum Neubrandenburg - Preise und Tickets ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Ihr-Besuch/Preise/?utm_source=openai))
- Stadt Neubrandenburg - Regionalmuseum und Innenstadt-Parken ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/Sport-Kultur/Kultur/Regionalmuseum/?utm_source=openai))
- Regionalmuseum Neubrandenburg - Team und Leitung ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Team/?utm_source=openai))
Bevorstehende Veranstaltungen

Sonderausstellung: Handwerk damals und heute
Erleben Sie historische und moderne Handwerkskunst in Neubrandenburgs Regionalmuseum.

Ausstellungsende | Handwerk. Damals und heute
Entdecken Sie die Ausstellung "Handwerk. Damals und heute" im Regionalmuseum Neubrandenburg.
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