Regionalmuseum Ausstellung für Stadt- und Regionalgeschichte
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Neubrandenburg

Stargarder Str. 2, 17033 Neubrandenburg, Deutschland

Regionalmuseum Neubrandenburg | Tickets & Öffnungszeiten

Das Regionalmuseum Neubrandenburg ist weit mehr als ein klassisches Stadtmuseum. Im ehemaligen Franziskanerkloster, einem der ältesten Gebäude Neubrandenburgs, verbindet das Haus historische Architektur mit einer modernen, interaktiven Präsentation der Stadt- und Regionalgeschichte. Gleichzeitig arbeitet das Museum an mehreren Orten in der Innenstadt: im Franziskanerkloster, im Treptower Tor und in der Konzertkirche. Wer sich für Neubrandenburg, für die Geschichte der Vier-Tore-Stadt, für regionale Forschung oder für lebendige Ausstellungen interessiert, findet hier einen Ort, der Wissen, Atmosphäre und Orientierung für einen Stadtrundgang miteinander verknüpft. Das Museum wurde 1872 gegründet und zählt damit zu den ältesten bürgerlichen Museen in Mecklenburg-Vorpommern. Heute zeigt es nicht nur die Vergangenheit der Stadt, sondern auch ihre vielen Verbindungen zur Region, zu Kulturgeschichte, zu Sakralkunst und zu aktuellen Fragestellungen. Besucherinnen und Besucher treffen auf Sammlungen mit zehntausenden Objekten, auf Sonderausstellungen und auf ein pädagogisches Angebot, das Kinder, Familien, Schulklassen und Gruppen gleichermaßen anspricht. Das macht das Regionalmuseum zu einem zentralen Anlaufpunkt für alle, die Neubrandenburg nicht nur sehen, sondern verstehen möchten. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Geschichte/?utm_source=openai))

Tickets, Eintrittspreise & Kombi-Ticket im Regionalmuseum

Wer nach Tickets für das Regionalmuseum Neubrandenburg sucht, findet eine klare und gut strukturierte Entgeltordnung. Für das Hauptmuseum im Franziskanerkloster kostet die Einzelkarte 6,00 Euro pro Person. Für besonders kostenintensive Sonderausstellungen liegt der Eintritt bei 10,00 Euro. Wer das Museum häufiger besucht, kann eine Jahreskarte für 20,00 Euro pro Person oder pro Einrichtung nutzen. Familien zahlen 12,00 Euro für eine Familienkarte, die für bis zu zwei Erwachsene und deren schulpflichtige Kinder oder alternativ für bis zu zwei Erwachsene und bis zu drei schulpflichtige Kinder gilt. Für Gruppen ab zehn Personen beträgt der Eintritt 5,00 Euro pro Person. Zusätzlich gibt es ein Kombi-Ticket für 10,00 Euro, das einen Monat lang den Besuch der Kunstsammlung und des Regionalmuseums im Franziskanerkloster ermöglicht. Gerade für Gäste, die mehrere kulturelle Einrichtungen an einem Tag oder an einem Wochenende kombinieren möchten, ist dieses Angebot besonders praktisch. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Ihr-Besuch/Preise/?utm_source=openai))

Für Schulen, Ausbildungsklassen und betreuende Personen sieht die Ordnung ebenfalls vergünstigte Tarife vor. Kinder unter sechs Jahren sind von der Entrichtung eines Eintritts befreit. Darüber hinaus nennt die Entgeltordnung auch Ermäßigungen für Schüler, Studierende, Auszubildende, Bundesfreiwilligendienstleistende, Jugendliche im freiwilligen ökologischen oder sozialen Jahr, Schwerbehinderte sowie Empfänger von Sozialleistungen. Ein weiterer interessanter Punkt für Familien ist der Familienpass 2025/26, denn die Stadt Neubrandenburg weist darauf hin, dass er unter anderem einen kostenfreien Eintritt ins Regionalmuseum ermöglicht. Damit wird das Museum nicht nur zu einem inhaltlich, sondern auch wirtschaftlich attraktiven Ziel für Familienausflüge. Wer zusätzlich Führungen, Audioguides oder pädagogische Angebote plant, sollte die Entgeltordnung im Blick behalten, da dort auch diese Leistungen transparent geregelt sind. So lassen sich Museumsbesuche sehr gut im Voraus planen und an die eigene Gruppengröße und das eigene Budget anpassen. ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/media/custom/3330_463_1.PDF?1580464007=))

Öffnungszeiten, Besichtigung und Besuchsplanung

Die Öffnungszeiten des Regionalmuseums sind für die Planung eines Ausflugs besonders wichtig. Die Hauptausstellung zur Stadt- und Regionalgeschichte im Franziskanerkloster ist von Mittwoch bis Sonntag jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Für Besichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten ist eine Anmeldung möglich, die über die Museumsadresse museum@neubrandenburg.de organisiert werden kann. Damit bleibt das Museum auch für Gruppen, Projekte oder besondere Anlässe flexibel ansprechbar. Wer also mit Familie, Freunden oder einer Schulklasse kommen möchte, kann den Besuch gut in den persönlichen Zeitplan integrieren. Gleichzeitig ist die Öffnungszeit lang genug, um nicht nur die Dauerausstellung, sondern auch zusätzliche Inhalte und Sonderthemen in Ruhe zu entdecken. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Ihr-Besuch/%C3%96ffnungszeiten-/?utm_source=openai))

Praktisch ist außerdem, dass das Regionalmuseum an mehreren Standorten arbeitet und die Besucherinnen und Besucher damit je nach Interesse unterschiedliche thematische Schwerpunkte wählen können. Im Franziskanerkloster liegt der Fokus auf Stadt- und Regionalgeschichte. Die Ausstellung im Treptower Tor ist der Ur- und Frühgeschichte gewidmet, ist derzeit jedoch wegen Sanierungsarbeiten geschlossen. In der Konzertkirche wiederum geht es um die Wege zur Backsteingotik; dort gelten täglich Öffnungszeiten von 10:00 bis 17:00 Uhr, außer bei Proben und Konzerten, weil die unregelmäßigen Zeiten im Verantwortungsbereich des Veranstaltungszentrums liegen. Das bedeutet für Besucher: Vor dem Ausflug lohnt sich immer ein kurzer Blick auf die aktuellen Hinweise des Museums, besonders wenn man mehrere Standorte an einem Tag einplanen möchte. So lassen sich Wartezeiten vermeiden und der Besuch wird inhaltlich deutlich reichhaltiger. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Ihr-Besuch/%C3%96ffnungszeiten-/?utm_source=openai))

Ausstellungen zur Stadt- und Regionalgeschichte im Franziskanerkloster

Das Herzstück des Regionalmuseums ist die Dauerausstellung im ehemaligen Franziskanerkloster. Dort wird die Geschichte Neubrandenburgs nicht trocken oder rein chronologisch erzählt, sondern räumlich, anschaulich und mit vielen Objekten, die unterschiedliche Epochen miteinander verbinden. Besonders prägend ist das Stadtmodell, das Besucherinnen und Besucher in die Entwicklung der Stadt hineinzieht. Ergänzt wird es durch die Adorantinnen, durch Sakralkunst, durch Handwerk, durch den niederdeutschen Dichter Fritz Reuter, durch die Darstellung Neubrandenburgs als Zentrum des Leistungssports und durch die Erinnerung an das Lager Fünfeichen. Diese Mischung zeigt, dass das Museum nicht nur einzelne historische Fakten präsentiert, sondern eine vielschichtige Erzählung über die Stadt, ihre Brüche, ihre Erfolge und ihre kulturellen Identitäten bietet. Für Gäste, die Neubrandenburg zum ersten Mal besuchen, ist das eine ideale Orientierung. Für Einheimische eröffnet es oft neue Perspektiven auf bekannte Orte. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Standorte/?utm_source=openai))

Die Ausstellungen sind dabei bewusst modern und interaktiv angelegt. Das passt gut zur Geschichte des Hauses, denn das Regionalmuseum wurde 1872 gegründet, wuchs zunächst im Treptower Tor heran und zog 2013 mit dem Schwerpunkt Stadt- und Regionalgeschichte in das Franziskanerkloster um. Dieser Standortwechsel ist nicht nur organisatorisch interessant, sondern auch inhaltlich schlüssig, weil das Kloster selbst als ältestes Gebäude der Stadt eine historische Bühne für das Museum bildet. Zusätzlich zeigt das Haus wechselnde Sonderausstellungen im Dachgeschoss und nutzt damit die besondere Architektur des Gebäudes für immer neue Themen. Aktuell verweist das Museum auf die Ausstellung Handwerk. Damals und heute, die vom 28. März 2026 bis zum 21. Juni 2026 läuft und Handwerk als prägenden Teil der Stadtgeschichte zwischen Tradition, Industrialisierung und Digitalisierung beleuchtet. Damit bleibt das Museum nicht bei der Vergangenheit stehen, sondern verbindet historische Inhalte mit heutigen Fragen und Entwicklungen. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Geschichte/?utm_source=openai))

Treptower Tor, Konzertkirche und die weiteren Standorte

Wer beim Stichwort Regionalmuseum nur an das Franziskanerkloster denkt, verpasst einen wichtigen Teil des Gesamtbildes. Das Museum arbeitet an drei Standorten im Stadtzentrum und macht dadurch sehr unterschiedliche Zugänge zur Stadtgeschichte möglich. Im Treptower Tor begann 1873 die erste ständige Ausstellung der Region; der Ort ist damit historisch eng mit der Museumsgründung verbunden. Heute widmet sich dieser Standort der Ur- und Frühgeschichte und der Tollensegegend. Allerdings ist die Ausstellung dort derzeit aufgrund von Sanierungsarbeiten geschlossen. Das zeigt, wie sehr das Museum auch von baulichen Bedingungen, Restaurierung und konservatorischer Pflege geprägt ist. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Die Geschichte bleibt nicht statisch, sondern wird gepflegt, aktualisiert und gegebenenfalls vorübergehend an anderen Orten gezeigt. ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/Sport-Kultur/Kultur/Regionalmuseum/?utm_source=openai))

Ein weiterer Standort ist die Konzertkirche. Dort findet sich die Ausstellung Wege zur Backsteingotik, die sich einem der markantesten Baustile Norddeutschlands widmet. Der Ort ist dabei selbst Teil des Erlebnisses, weil die Architektur der Konzertkirche das Thema Backsteingotik unmittelbar erfahrbar macht. Gerade für Menschen, die sich für Baukunst, für Kirchenarchitektur oder für die historischen Formen der Region interessieren, ist dieser Standort besonders lohnend. Hinzu kommt, dass das Regionalmuseum in städtischen Übersichten, im digitalen Stadtplan und im Virtuellen Stadtrundgang verankert ist. An den Bauwerken selbst werden Informationen sogar in Form von Audiodateien angeboten. Das macht die Standorte nicht nur zu Ausstellungsräumen, sondern auch zu Stationen eines informativen Stadtrundgangs. Wer Neubrandenburg kulturell entdecken will, erhält so drei inhaltlich klar getrennte, aber thematisch zusammenhängende Zugänge zur Geschichte der Stadt und ihres Umlands. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Ausstellungen/?utm_source=openai))

Sammlungen, Forschung und historische Bestände

Ein wesentlicher Grund, warum das Regionalmuseum so spannend ist, liegt in seinen Sammlungen. Das Haus beschreibt sich selbst als Forschungs- und Sammlungseinrichtung, deren Bestände in bald eineinhalb Jahrhunderten gewachsen sind und heute mehrere zehntausend historische Objekte, Dokumente und Fotos umfassen. Dazu gehört auch eine umfangreiche Büchersammlung mit historischer und moderner Fachliteratur. Die Büchersammlung reicht mit einzelnen Beständen bis ins 17. Jahrhundert zurück und wurde im Laufe der Zeit durch Zeitdokumente, Schenkungen und Nachlässe ergänzt. Thematisch reichen die Schwerpunkte von der Deutschen Geschichte über die Ur- und Frühgeschichte Nord- und Nordostdeutschlands bis zur mecklenburgischen Landes- und Regionalgeschichte, zur Stadtgeschichte Neubrandenburgs und zur Kunst- und Kulturgeschichte des südlichen Ostseeraums. Für historische Forschung ist das ein bemerkenswerter Fundus, weil sich hier unterschiedliche Zeitebenen und Perspektiven miteinander verbinden. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Ihr-Besuch/?utm_source=openai))

Besonders interessant ist auch die Zeitungssammlung, die eine nahezu lückenlose Dokumentation des Neubrandenburger Tagesgeschehens zwischen 1850 und 1934 bietet. Ergänzt wird sie durch eine Fotothek mit mehreren tausend Postkarten und Fotos von Orten, Persönlichkeiten und Ereignissen aus der Region. Hinzu kommt die völkerkundliche Sammlung mit Schwerpunkt Samoa, die einen exotischen und zugleich wissenschaftlich bedeutenden Teil der Bestände bildet. All das zeigt, dass das Regionalmuseum nicht nur für touristische Besuche wichtig ist, sondern auch für wissenschaftliche Recherche und lokale Erinnerungskultur. Die Nutzung der Bestände und Recherchehilfen ist grundsätzlich kostenlos, wobei aufwendigere Recherchen gebührenpflichtig sein können. Wer ernsthaft zur Geschichte Neubrandenburgs oder des Umlands arbeitet, findet hier also eine Einrichtung, die über reine Ausstellung hinausgeht und Forschung aktiv ermöglicht. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Sammeln-Forschen/?utm_source=openai))

Anfahrt, Adresse und Parkmöglichkeiten in der Innenstadt

Die offizielle Standortangabe für die Stadt- und Regionalgeschichte lautet Stargarder Straße 2 in 17033 Neubrandenburg. Der Verwaltungssitz des Museums befindet sich in der Treptower Straße 38. Damit liegt das Regionalmuseum mitten in der Innenstadt und ist eng mit dem historischen Stadtraum verbunden. Diese zentrale Lage ist für Besucherinnen und Besucher ein echter Vorteil, weil sich der Museumsbesuch gut mit einem Spaziergang durch die Altstadt, mit weiteren Sehenswürdigkeiten oder mit einem Tagesausflug kombinieren lässt. Die städtische Webseite verweist außerdem auf einen digitalen Stadtplan sowie auf den Virtuellen Stadtrundgang. Dadurch wird deutlich, dass das Museum nicht isoliert gedacht ist, sondern in das kulturelle Wegenetz Neubrandenburgs eingebunden ist. Wer den Besuch plant, kann sich also nicht nur an der Straßenadresse orientieren, sondern den gesamten Stadtkern als zusammenhängendes Kulturareal wahrnehmen. ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/Sport-Kultur/Kultur/Regionalmuseum/?utm_source=openai))

Auch zum Thema Parken liefern die städtischen Hinweise hilfreiche Orientierung. Auf den Informationsseiten zum Regionalmuseum werden Parkmöglichkeiten für das Franziskanerkloster und den weiteren Museumsbereich separat ausgewiesen. Zwar werden in den vorliegenden offiziellen Seiten nicht alle Parkplätze im Detail einzeln aufgelistet, aber die klare Nennung von Parkmöglichkeiten zeigt, dass die Anreise mit dem Auto mitgedacht ist. Für die Praxis heißt das: Wer das Museum besucht, sollte die Innenstadtlage und die vorhandenen Parkoptionen einplanen und etwas Zeit für die letzten Meter durch das historische Zentrum einrechnen. Besonders angenehm ist, dass der Museumsstandort durch den Virtuellen Stadtrundgang zusätzlich erschlossen wird. So lässt sich ein Besuch gut mit einem Rundgang verbinden, bei dem historische Gebäude, Baukunst und Stadtgeschichte im wahrsten Sinne des Wortes Schritt für Schritt erlebt werden. Gerade für Gäste, die Neubrandenburg zum ersten Mal besuchen, ist das ein überzeugendes und sehr gut anschlussfähiges Besuchserlebnis. ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/index.php?FID=3330.1656.1&ModID=11&kuo=2&object=tx%2C3330.4&utm_source=openai))

Familienangebote, Führungen und museumspädagogische Programme

Das Regionalmuseum Neubrandenburg richtet sich nicht nur an klassische Museumsbesucher, sondern ausdrücklich auch an Familien, Kinder, Schulklassen und Gruppen. Auf der Seite Bildung und Begegnung weist das Museum darauf hin, dass es an drei Standorten Ausstellungen zur Geschichte von Neubrandenburg und Umland sowie wechselnde Sonderausstellungen zeigt. Gleichzeitig gibt es eine breite Palette an museumspädagogischen Angeboten. In den Ferien werden besondere Angebote organisiert, und auf den Seiten des Museums finden sich Hinweise auf Kinderfeste, Osterferienangebote und Workshops für unterschiedliche Altersgruppen. Das ist besonders wichtig für Familien, die einen Ausflug mit Mitmachcharakter suchen und nicht nur schauen, sondern auch selbst aktiv werden möchten. Außerdem gibt es Angebote wie Kindergeburtstage im Regionalmuseum oder spezielle Erkundungsrundgänge durch das mittelalterliche Neubrandenburg. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Bildung-Begegnung/?utm_source=openai))

Auch für Gruppen und Schulklassen ist das Museum gut aufgestellt. Nach der Entgeltordnung kostet eine Führung nach Anmeldung für bis zu 20 Personen 50,00 Euro zuzüglich Eintritt. Für Schul- und Ausbildungsklassen sowie deren Betreuer beträgt die Führungsgebühr 25,00 Euro zuzüglich Eintritt. Wer lieber selbstständig erkundet, kann einen Audioguide gegen eine Gebühr von 2,50 Euro pro Person nutzen. Besonders für längere Besuche oder pädagogische Projekte ist das interessant, weil die Angebote gut kombinierbar sind. Die Museumspädagogik verfolgt dabei ein klares Ziel: Geschichte soll nicht nur vermittelt, sondern auch erfahrbar gemacht werden. Genau deshalb sind die Programme so aufgebaut, dass sie sowohl für Kinder als auch für Erwachsene verständlich und ansprechend bleiben. Für alle, die nach regionaler Geschichte, nach Familienangeboten oder nach einem gruppenfähigen Ausflugsziel suchen, ist das Regionalmuseum damit eine sehr gute Adresse. ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/media/custom/3330_463_1.PDF?1580464007=))

Aktuelles Programm, Sonderausstellungen und was sich ein Besuch jetzt lohnt

Das aktuelle Programm zeigt sehr gut, dass das Regionalmuseum ein lebendiger Kulturort ist und nicht nur ein Ort der Bewahrung. Auf der Startseite wird die Ausstellung Handwerk. Damals und heute hervorgehoben, die vom 28. März 2026 bis zum 21. Juni 2026 läuft. Dazu kommen Rückblicke und Hinweise auf ein Kinderfest, auf Osterferienangebote und auf weitere Veranstaltungen. Wer nach einem passenden Ausflug sucht, kann sich also nicht nur an historischen Dauerausstellungen orientieren, sondern auch an einem wechselnden Jahresprogramm. Das macht die Suche nach Tickets oder nach dem aktuellen Programm besonders sinnvoll, weil der Besuch je nach Saison sehr unterschiedliche Schwerpunkte haben kann. Vor allem für Familien und kulturinteressierte Gäste ist das ein Pluspunkt, da es immer wieder neue Anlässe für einen zweiten Besuch gibt. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/?utm_source=openai))

Inhaltlich ist das Regionalmuseum gerade deshalb attraktiv, weil es Neubrandenburg nicht als abgeschlossenes historisches Kapitel präsentiert, sondern als Stadt mit langfristiger Entwicklung, mit Forschungsfragen und mit Gegenwartsbezug. Die Sonderausstellung zu Handwerk zeigt das besonders deutlich: Handwerk wird nicht nur als vergangenes Gewerbe erzählt, sondern als Teil städtischer Identität, der sich mit Industrialisierung, Globalisierung und Digitalisierung verändert. Genau darin liegt die Stärke des Museums: Es schafft Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart und bleibt dabei für unterschiedliche Zielgruppen offen. Wer vorab nach Rezensionen sucht, wird vor allem ein Haus erwarten, das durch seine Lage, seine Themenvielfalt und seine Mischung aus Geschichte, Architektur und Bildung überzeugt. Für die eigentliche Besuchsentscheidung sind aber die aktuellen Öffnungszeiten, die Eintrittspreise und das jeweils laufende Programm die wichtigsten Eckdaten. Mit diesen Informationen lässt sich der Ausflug gut planen und sinnvoll mit einem Rundgang durch Neubrandenburg verbinden. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/?utm_source=openai))

Quellen:

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Regionalmuseum Neubrandenburg | Tickets & Öffnungszeiten

Das Regionalmuseum Neubrandenburg ist weit mehr als ein klassisches Stadtmuseum. Im ehemaligen Franziskanerkloster, einem der ältesten Gebäude Neubrandenburgs, verbindet das Haus historische Architektur mit einer modernen, interaktiven Präsentation der Stadt- und Regionalgeschichte. Gleichzeitig arbeitet das Museum an mehreren Orten in der Innenstadt: im Franziskanerkloster, im Treptower Tor und in der Konzertkirche. Wer sich für Neubrandenburg, für die Geschichte der Vier-Tore-Stadt, für regionale Forschung oder für lebendige Ausstellungen interessiert, findet hier einen Ort, der Wissen, Atmosphäre und Orientierung für einen Stadtrundgang miteinander verknüpft. Das Museum wurde 1872 gegründet und zählt damit zu den ältesten bürgerlichen Museen in Mecklenburg-Vorpommern. Heute zeigt es nicht nur die Vergangenheit der Stadt, sondern auch ihre vielen Verbindungen zur Region, zu Kulturgeschichte, zu Sakralkunst und zu aktuellen Fragestellungen. Besucherinnen und Besucher treffen auf Sammlungen mit zehntausenden Objekten, auf Sonderausstellungen und auf ein pädagogisches Angebot, das Kinder, Familien, Schulklassen und Gruppen gleichermaßen anspricht. Das macht das Regionalmuseum zu einem zentralen Anlaufpunkt für alle, die Neubrandenburg nicht nur sehen, sondern verstehen möchten. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Geschichte/?utm_source=openai))

Tickets, Eintrittspreise & Kombi-Ticket im Regionalmuseum

Wer nach Tickets für das Regionalmuseum Neubrandenburg sucht, findet eine klare und gut strukturierte Entgeltordnung. Für das Hauptmuseum im Franziskanerkloster kostet die Einzelkarte 6,00 Euro pro Person. Für besonders kostenintensive Sonderausstellungen liegt der Eintritt bei 10,00 Euro. Wer das Museum häufiger besucht, kann eine Jahreskarte für 20,00 Euro pro Person oder pro Einrichtung nutzen. Familien zahlen 12,00 Euro für eine Familienkarte, die für bis zu zwei Erwachsene und deren schulpflichtige Kinder oder alternativ für bis zu zwei Erwachsene und bis zu drei schulpflichtige Kinder gilt. Für Gruppen ab zehn Personen beträgt der Eintritt 5,00 Euro pro Person. Zusätzlich gibt es ein Kombi-Ticket für 10,00 Euro, das einen Monat lang den Besuch der Kunstsammlung und des Regionalmuseums im Franziskanerkloster ermöglicht. Gerade für Gäste, die mehrere kulturelle Einrichtungen an einem Tag oder an einem Wochenende kombinieren möchten, ist dieses Angebot besonders praktisch. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Ihr-Besuch/Preise/?utm_source=openai))

Für Schulen, Ausbildungsklassen und betreuende Personen sieht die Ordnung ebenfalls vergünstigte Tarife vor. Kinder unter sechs Jahren sind von der Entrichtung eines Eintritts befreit. Darüber hinaus nennt die Entgeltordnung auch Ermäßigungen für Schüler, Studierende, Auszubildende, Bundesfreiwilligendienstleistende, Jugendliche im freiwilligen ökologischen oder sozialen Jahr, Schwerbehinderte sowie Empfänger von Sozialleistungen. Ein weiterer interessanter Punkt für Familien ist der Familienpass 2025/26, denn die Stadt Neubrandenburg weist darauf hin, dass er unter anderem einen kostenfreien Eintritt ins Regionalmuseum ermöglicht. Damit wird das Museum nicht nur zu einem inhaltlich, sondern auch wirtschaftlich attraktiven Ziel für Familienausflüge. Wer zusätzlich Führungen, Audioguides oder pädagogische Angebote plant, sollte die Entgeltordnung im Blick behalten, da dort auch diese Leistungen transparent geregelt sind. So lassen sich Museumsbesuche sehr gut im Voraus planen und an die eigene Gruppengröße und das eigene Budget anpassen. ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/media/custom/3330_463_1.PDF?1580464007=))

Öffnungszeiten, Besichtigung und Besuchsplanung

Die Öffnungszeiten des Regionalmuseums sind für die Planung eines Ausflugs besonders wichtig. Die Hauptausstellung zur Stadt- und Regionalgeschichte im Franziskanerkloster ist von Mittwoch bis Sonntag jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Für Besichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten ist eine Anmeldung möglich, die über die Museumsadresse museum@neubrandenburg.de organisiert werden kann. Damit bleibt das Museum auch für Gruppen, Projekte oder besondere Anlässe flexibel ansprechbar. Wer also mit Familie, Freunden oder einer Schulklasse kommen möchte, kann den Besuch gut in den persönlichen Zeitplan integrieren. Gleichzeitig ist die Öffnungszeit lang genug, um nicht nur die Dauerausstellung, sondern auch zusätzliche Inhalte und Sonderthemen in Ruhe zu entdecken. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Ihr-Besuch/%C3%96ffnungszeiten-/?utm_source=openai))

Praktisch ist außerdem, dass das Regionalmuseum an mehreren Standorten arbeitet und die Besucherinnen und Besucher damit je nach Interesse unterschiedliche thematische Schwerpunkte wählen können. Im Franziskanerkloster liegt der Fokus auf Stadt- und Regionalgeschichte. Die Ausstellung im Treptower Tor ist der Ur- und Frühgeschichte gewidmet, ist derzeit jedoch wegen Sanierungsarbeiten geschlossen. In der Konzertkirche wiederum geht es um die Wege zur Backsteingotik; dort gelten täglich Öffnungszeiten von 10:00 bis 17:00 Uhr, außer bei Proben und Konzerten, weil die unregelmäßigen Zeiten im Verantwortungsbereich des Veranstaltungszentrums liegen. Das bedeutet für Besucher: Vor dem Ausflug lohnt sich immer ein kurzer Blick auf die aktuellen Hinweise des Museums, besonders wenn man mehrere Standorte an einem Tag einplanen möchte. So lassen sich Wartezeiten vermeiden und der Besuch wird inhaltlich deutlich reichhaltiger. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Ihr-Besuch/%C3%96ffnungszeiten-/?utm_source=openai))

Ausstellungen zur Stadt- und Regionalgeschichte im Franziskanerkloster

Das Herzstück des Regionalmuseums ist die Dauerausstellung im ehemaligen Franziskanerkloster. Dort wird die Geschichte Neubrandenburgs nicht trocken oder rein chronologisch erzählt, sondern räumlich, anschaulich und mit vielen Objekten, die unterschiedliche Epochen miteinander verbinden. Besonders prägend ist das Stadtmodell, das Besucherinnen und Besucher in die Entwicklung der Stadt hineinzieht. Ergänzt wird es durch die Adorantinnen, durch Sakralkunst, durch Handwerk, durch den niederdeutschen Dichter Fritz Reuter, durch die Darstellung Neubrandenburgs als Zentrum des Leistungssports und durch die Erinnerung an das Lager Fünfeichen. Diese Mischung zeigt, dass das Museum nicht nur einzelne historische Fakten präsentiert, sondern eine vielschichtige Erzählung über die Stadt, ihre Brüche, ihre Erfolge und ihre kulturellen Identitäten bietet. Für Gäste, die Neubrandenburg zum ersten Mal besuchen, ist das eine ideale Orientierung. Für Einheimische eröffnet es oft neue Perspektiven auf bekannte Orte. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Standorte/?utm_source=openai))

Die Ausstellungen sind dabei bewusst modern und interaktiv angelegt. Das passt gut zur Geschichte des Hauses, denn das Regionalmuseum wurde 1872 gegründet, wuchs zunächst im Treptower Tor heran und zog 2013 mit dem Schwerpunkt Stadt- und Regionalgeschichte in das Franziskanerkloster um. Dieser Standortwechsel ist nicht nur organisatorisch interessant, sondern auch inhaltlich schlüssig, weil das Kloster selbst als ältestes Gebäude der Stadt eine historische Bühne für das Museum bildet. Zusätzlich zeigt das Haus wechselnde Sonderausstellungen im Dachgeschoss und nutzt damit die besondere Architektur des Gebäudes für immer neue Themen. Aktuell verweist das Museum auf die Ausstellung Handwerk. Damals und heute, die vom 28. März 2026 bis zum 21. Juni 2026 läuft und Handwerk als prägenden Teil der Stadtgeschichte zwischen Tradition, Industrialisierung und Digitalisierung beleuchtet. Damit bleibt das Museum nicht bei der Vergangenheit stehen, sondern verbindet historische Inhalte mit heutigen Fragen und Entwicklungen. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Geschichte/?utm_source=openai))

Treptower Tor, Konzertkirche und die weiteren Standorte

Wer beim Stichwort Regionalmuseum nur an das Franziskanerkloster denkt, verpasst einen wichtigen Teil des Gesamtbildes. Das Museum arbeitet an drei Standorten im Stadtzentrum und macht dadurch sehr unterschiedliche Zugänge zur Stadtgeschichte möglich. Im Treptower Tor begann 1873 die erste ständige Ausstellung der Region; der Ort ist damit historisch eng mit der Museumsgründung verbunden. Heute widmet sich dieser Standort der Ur- und Frühgeschichte und der Tollensegegend. Allerdings ist die Ausstellung dort derzeit aufgrund von Sanierungsarbeiten geschlossen. Das zeigt, wie sehr das Museum auch von baulichen Bedingungen, Restaurierung und konservatorischer Pflege geprägt ist. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Die Geschichte bleibt nicht statisch, sondern wird gepflegt, aktualisiert und gegebenenfalls vorübergehend an anderen Orten gezeigt. ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/Sport-Kultur/Kultur/Regionalmuseum/?utm_source=openai))

Ein weiterer Standort ist die Konzertkirche. Dort findet sich die Ausstellung Wege zur Backsteingotik, die sich einem der markantesten Baustile Norddeutschlands widmet. Der Ort ist dabei selbst Teil des Erlebnisses, weil die Architektur der Konzertkirche das Thema Backsteingotik unmittelbar erfahrbar macht. Gerade für Menschen, die sich für Baukunst, für Kirchenarchitektur oder für die historischen Formen der Region interessieren, ist dieser Standort besonders lohnend. Hinzu kommt, dass das Regionalmuseum in städtischen Übersichten, im digitalen Stadtplan und im Virtuellen Stadtrundgang verankert ist. An den Bauwerken selbst werden Informationen sogar in Form von Audiodateien angeboten. Das macht die Standorte nicht nur zu Ausstellungsräumen, sondern auch zu Stationen eines informativen Stadtrundgangs. Wer Neubrandenburg kulturell entdecken will, erhält so drei inhaltlich klar getrennte, aber thematisch zusammenhängende Zugänge zur Geschichte der Stadt und ihres Umlands. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Das-Museum/Ausstellungen/?utm_source=openai))

Sammlungen, Forschung und historische Bestände

Ein wesentlicher Grund, warum das Regionalmuseum so spannend ist, liegt in seinen Sammlungen. Das Haus beschreibt sich selbst als Forschungs- und Sammlungseinrichtung, deren Bestände in bald eineinhalb Jahrhunderten gewachsen sind und heute mehrere zehntausend historische Objekte, Dokumente und Fotos umfassen. Dazu gehört auch eine umfangreiche Büchersammlung mit historischer und moderner Fachliteratur. Die Büchersammlung reicht mit einzelnen Beständen bis ins 17. Jahrhundert zurück und wurde im Laufe der Zeit durch Zeitdokumente, Schenkungen und Nachlässe ergänzt. Thematisch reichen die Schwerpunkte von der Deutschen Geschichte über die Ur- und Frühgeschichte Nord- und Nordostdeutschlands bis zur mecklenburgischen Landes- und Regionalgeschichte, zur Stadtgeschichte Neubrandenburgs und zur Kunst- und Kulturgeschichte des südlichen Ostseeraums. Für historische Forschung ist das ein bemerkenswerter Fundus, weil sich hier unterschiedliche Zeitebenen und Perspektiven miteinander verbinden. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Ihr-Besuch/?utm_source=openai))

Besonders interessant ist auch die Zeitungssammlung, die eine nahezu lückenlose Dokumentation des Neubrandenburger Tagesgeschehens zwischen 1850 und 1934 bietet. Ergänzt wird sie durch eine Fotothek mit mehreren tausend Postkarten und Fotos von Orten, Persönlichkeiten und Ereignissen aus der Region. Hinzu kommt die völkerkundliche Sammlung mit Schwerpunkt Samoa, die einen exotischen und zugleich wissenschaftlich bedeutenden Teil der Bestände bildet. All das zeigt, dass das Regionalmuseum nicht nur für touristische Besuche wichtig ist, sondern auch für wissenschaftliche Recherche und lokale Erinnerungskultur. Die Nutzung der Bestände und Recherchehilfen ist grundsätzlich kostenlos, wobei aufwendigere Recherchen gebührenpflichtig sein können. Wer ernsthaft zur Geschichte Neubrandenburgs oder des Umlands arbeitet, findet hier also eine Einrichtung, die über reine Ausstellung hinausgeht und Forschung aktiv ermöglicht. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Sammeln-Forschen/?utm_source=openai))

Anfahrt, Adresse und Parkmöglichkeiten in der Innenstadt

Die offizielle Standortangabe für die Stadt- und Regionalgeschichte lautet Stargarder Straße 2 in 17033 Neubrandenburg. Der Verwaltungssitz des Museums befindet sich in der Treptower Straße 38. Damit liegt das Regionalmuseum mitten in der Innenstadt und ist eng mit dem historischen Stadtraum verbunden. Diese zentrale Lage ist für Besucherinnen und Besucher ein echter Vorteil, weil sich der Museumsbesuch gut mit einem Spaziergang durch die Altstadt, mit weiteren Sehenswürdigkeiten oder mit einem Tagesausflug kombinieren lässt. Die städtische Webseite verweist außerdem auf einen digitalen Stadtplan sowie auf den Virtuellen Stadtrundgang. Dadurch wird deutlich, dass das Museum nicht isoliert gedacht ist, sondern in das kulturelle Wegenetz Neubrandenburgs eingebunden ist. Wer den Besuch plant, kann sich also nicht nur an der Straßenadresse orientieren, sondern den gesamten Stadtkern als zusammenhängendes Kulturareal wahrnehmen. ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/Sport-Kultur/Kultur/Regionalmuseum/?utm_source=openai))

Auch zum Thema Parken liefern die städtischen Hinweise hilfreiche Orientierung. Auf den Informationsseiten zum Regionalmuseum werden Parkmöglichkeiten für das Franziskanerkloster und den weiteren Museumsbereich separat ausgewiesen. Zwar werden in den vorliegenden offiziellen Seiten nicht alle Parkplätze im Detail einzeln aufgelistet, aber die klare Nennung von Parkmöglichkeiten zeigt, dass die Anreise mit dem Auto mitgedacht ist. Für die Praxis heißt das: Wer das Museum besucht, sollte die Innenstadtlage und die vorhandenen Parkoptionen einplanen und etwas Zeit für die letzten Meter durch das historische Zentrum einrechnen. Besonders angenehm ist, dass der Museumsstandort durch den Virtuellen Stadtrundgang zusätzlich erschlossen wird. So lässt sich ein Besuch gut mit einem Rundgang verbinden, bei dem historische Gebäude, Baukunst und Stadtgeschichte im wahrsten Sinne des Wortes Schritt für Schritt erlebt werden. Gerade für Gäste, die Neubrandenburg zum ersten Mal besuchen, ist das ein überzeugendes und sehr gut anschlussfähiges Besuchserlebnis. ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/index.php?FID=3330.1656.1&ModID=11&kuo=2&object=tx%2C3330.4&utm_source=openai))

Familienangebote, Führungen und museumspädagogische Programme

Das Regionalmuseum Neubrandenburg richtet sich nicht nur an klassische Museumsbesucher, sondern ausdrücklich auch an Familien, Kinder, Schulklassen und Gruppen. Auf der Seite Bildung und Begegnung weist das Museum darauf hin, dass es an drei Standorten Ausstellungen zur Geschichte von Neubrandenburg und Umland sowie wechselnde Sonderausstellungen zeigt. Gleichzeitig gibt es eine breite Palette an museumspädagogischen Angeboten. In den Ferien werden besondere Angebote organisiert, und auf den Seiten des Museums finden sich Hinweise auf Kinderfeste, Osterferienangebote und Workshops für unterschiedliche Altersgruppen. Das ist besonders wichtig für Familien, die einen Ausflug mit Mitmachcharakter suchen und nicht nur schauen, sondern auch selbst aktiv werden möchten. Außerdem gibt es Angebote wie Kindergeburtstage im Regionalmuseum oder spezielle Erkundungsrundgänge durch das mittelalterliche Neubrandenburg. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/Bildung-Begegnung/?utm_source=openai))

Auch für Gruppen und Schulklassen ist das Museum gut aufgestellt. Nach der Entgeltordnung kostet eine Führung nach Anmeldung für bis zu 20 Personen 50,00 Euro zuzüglich Eintritt. Für Schul- und Ausbildungsklassen sowie deren Betreuer beträgt die Führungsgebühr 25,00 Euro zuzüglich Eintritt. Wer lieber selbstständig erkundet, kann einen Audioguide gegen eine Gebühr von 2,50 Euro pro Person nutzen. Besonders für längere Besuche oder pädagogische Projekte ist das interessant, weil die Angebote gut kombinierbar sind. Die Museumspädagogik verfolgt dabei ein klares Ziel: Geschichte soll nicht nur vermittelt, sondern auch erfahrbar gemacht werden. Genau deshalb sind die Programme so aufgebaut, dass sie sowohl für Kinder als auch für Erwachsene verständlich und ansprechend bleiben. Für alle, die nach regionaler Geschichte, nach Familienangeboten oder nach einem gruppenfähigen Ausflugsziel suchen, ist das Regionalmuseum damit eine sehr gute Adresse. ([neubrandenburg.de](https://www.neubrandenburg.de/media/custom/3330_463_1.PDF?1580464007=))

Aktuelles Programm, Sonderausstellungen und was sich ein Besuch jetzt lohnt

Das aktuelle Programm zeigt sehr gut, dass das Regionalmuseum ein lebendiger Kulturort ist und nicht nur ein Ort der Bewahrung. Auf der Startseite wird die Ausstellung Handwerk. Damals und heute hervorgehoben, die vom 28. März 2026 bis zum 21. Juni 2026 läuft. Dazu kommen Rückblicke und Hinweise auf ein Kinderfest, auf Osterferienangebote und auf weitere Veranstaltungen. Wer nach einem passenden Ausflug sucht, kann sich also nicht nur an historischen Dauerausstellungen orientieren, sondern auch an einem wechselnden Jahresprogramm. Das macht die Suche nach Tickets oder nach dem aktuellen Programm besonders sinnvoll, weil der Besuch je nach Saison sehr unterschiedliche Schwerpunkte haben kann. Vor allem für Familien und kulturinteressierte Gäste ist das ein Pluspunkt, da es immer wieder neue Anlässe für einen zweiten Besuch gibt. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/?utm_source=openai))

Inhaltlich ist das Regionalmuseum gerade deshalb attraktiv, weil es Neubrandenburg nicht als abgeschlossenes historisches Kapitel präsentiert, sondern als Stadt mit langfristiger Entwicklung, mit Forschungsfragen und mit Gegenwartsbezug. Die Sonderausstellung zu Handwerk zeigt das besonders deutlich: Handwerk wird nicht nur als vergangenes Gewerbe erzählt, sondern als Teil städtischer Identität, der sich mit Industrialisierung, Globalisierung und Digitalisierung verändert. Genau darin liegt die Stärke des Museums: Es schafft Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart und bleibt dabei für unterschiedliche Zielgruppen offen. Wer vorab nach Rezensionen sucht, wird vor allem ein Haus erwarten, das durch seine Lage, seine Themenvielfalt und seine Mischung aus Geschichte, Architektur und Bildung überzeugt. Für die eigentliche Besuchsentscheidung sind aber die aktuellen Öffnungszeiten, die Eintrittspreise und das jeweils laufende Programm die wichtigsten Eckdaten. Mit diesen Informationen lässt sich der Ausflug gut planen und sinnvoll mit einem Rundgang durch Neubrandenburg verbinden. ([museum-neubrandenburg.de](https://www.museum-neubrandenburg.de/?utm_source=openai))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

AK

asfandyar khan

12. Mai 2025

Ein relativ ok Museum

AR

Axel Reise Reise Reinke

3. September 2023

ok

AS

Antje S

1. März 2026

Ein ganz tolles Museum. Wir bekamen sogar extra Einblicke in die Geschichte der Stadt, mit persönlicher Führung. Interessant aufgebaut umfasst es alle Epochen. Kombiticket mit dem Kunstmuseum kann man erwerben für zusammen 10€. Vielen Dank!

TS

Thomas Schilke

27. November 2025

Sehr interessantes Museum, das toll, modern und ansprechend gestaltet ist. Die Stadtgeschichte wird super spannend präsentiert und es gibt auch viele Interaktionen. Einfach hervorragend gemacht. Lohnt sich definitiv.

IS

Ina S.

1. März 2026

Wir waren als Erwachsene mit Kindern (Teeniealter) dort und wurden sehr positiv überrascht durch die moderne, interessante und interaktive Ausstellung zu einem sehr günstigen Eintrittspreis. Die Räume des Klosters, in denen die Ausstellung zu finden ist, rahmen die Ausstellungsstücke hervorragend ein. Ein Highlight war für uns das Stadtmodell, an dem die Stadtgeschichte mittels Projektion sehr anschaulich erklärt wurde. Auch als gebürtige Neubrandenburgerin habe ich einiges dazu lernen können. Toll! Ein besonderer Dank geht auch an das sehr nette Personal, das uns sehr freundlich durch die Räume und Ausstellung begleitet hat!