
Große Wollweberstraße 24, Neubrandenburg
Große Wollweberstraße 24, 17033 Neubrandenburg, Germany
Kunstsammlung Neubrandenburg | Öffnungszeiten & Ausstellungen
Die Kunstsammlung Neubrandenburg ist ein städtisches Kunstmuseum im Zentrum der Vier-Tore-Stadt und verbindet Gegenwartskunst, Sammlungspflege und Vermittlung auf engem Raum. Heute präsentiert sich das Haus in einem rekonstruierten Fachwerkgebäude des 18. Jahrhunderts mit modernem Anbau, zwei Ausstellungsniveaus und einem intimen Innenhof; die Touristinfo beschreibt den Standort als Museumskomplex mit 400 m² Ausstellungsfläche, Sonderausstellungen und länger laufenden Bestandspräsentationen. Damit ist die Kunstsammlung nicht nur ein Ort für wechselnde Ausstellungen, sondern auch ein Haus, in dem die lokale Kunstgeschichte sichtbar bleibt. Wer den Besuch plant, profitiert von klaren Öffnungszeiten, moderaten Eintrittspreisen und einem Programm, das von klassischen Ausstellungen bis zu Führungen, Workshops und Familienangeboten reicht. Besonders wichtig für die Orientierung ist auch: Das Museum versteht sich als Gegenwartsmuseum und begleitet den aktuellen Kunstprozess in der Region. Die Verbindung aus historischer Architektur, moderner Ausstellungslogik und persönlicher Atmosphäre macht den Besuch für Kunstinteressierte ebenso spannend wie für Tagesgäste, Schulklassen und Familien. ([neubrandenburg-touristinfo.de](https://www.neubrandenburg-touristinfo.de/kultur/kunstsammlung))
Öffnungszeiten, Tickets und Eintrittspreise für den Museumsbesuch
Für die konkrete Besuchsplanung sind die Öffnungszeiten der Kunstsammlung Neubrandenburg besonders klar: Geöffnet ist mittwochs bis sonntags jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr, Montag und Dienstag sind Ruhetage. Genau diese Zeiten nennen sowohl die offizielle Museumspräsenz als auch die Touristinfo der Stadt, sodass sich der Besuch gut mit einem Spaziergang durch die Innenstadt verbinden lässt. Wer mit mehreren Personen kommt, findet ebenfalls gut strukturierte Konditionen vor. Die Preisübersicht weist eine Einzelkarte für 5,00 Euro aus, ermäßigt für 2,50 Euro. Hinzu kommen eine Familienkarte für 10,00 Euro, eine Familienjahreskarte für 40,00 Euro, eine Jahreskarte für 20,00 Euro sowie Gruppenkarten ab zehn Personen für 4,00 Euro pro Person. Für Schul- und Ausbildungsklassen liegt der Eintritt bei 2,00 Euro pro Person, und das Kombi-Ticket für 10,00 Euro ermöglicht innerhalb eines Monats auch den Besuch des Regionalmuseums am Franziskanerkloster. Damit eignet sich das Haus gleichermaßen für spontane Kulturstopps, Familienausflüge und organisierten Gruppenbesuch. Wer eine Führung buchen will, sollte die Anmeldung einplanen: Gruppenführungen sind nach Anmeldung möglich und werden bis zu 20 Personen je angefangener Stunde mit 50,00 Euro berechnet; für Schul- und Ausbildungsklassen liegt die entsprechende Pauschale bei 25,00 Euro. Auch für private Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine transparente Regelung: Sie kosten 3,00 Euro. So lässt sich der Museumsbesuch von Anfang an ordentlich kalkulieren, ohne Überraschungen an der Kasse. ([neubrandenburg-touristinfo.de](https://www.neubrandenburg-touristinfo.de/kultur/kunstsammlung))
Ausstellungen 2026, Sammlungsschwerpunkte und das aktuelle Programm
Die Kunstsammlung Neubrandenburg arbeitet sichtbar als lebendiges Ausstellungshaus und nicht nur als Ort für einen stillen Sammlungsspeicher. Auf der aktuellen Ausstellungsseite werden für 2026 mehrere Schwerpunkte genannt, darunter Kristina Schuldt. Tatjana vom 5. Februar bis 3. Mai 2026 sowie Dana JES. Fluglinien vom 12. März bis 31. Mai 2026. Diese Ausstellungen stehen für das, was das Haus laut eigener Selbstdarstellung auszeichnet: zeitgenössische Kunst, wechselnde Perspektiven und eine enge Verbindung zwischen regionaler Verankerung und überregionaler Relevanz. Ergänzend wird die Reihe Im Hier Im Jetzt hervorgehoben, die mit Karlheinz Wenzel gestartet ist und ausdrücklich Künstlerinnen und Künstler aus Neubrandenburg und der Region in den Mittelpunkt stellt. Die Idee dahinter ist klar: lokale Kunst soll nicht nur gezeigt, sondern institutionell sichtbar gemacht und in einen Dialog mit dem Publikum gebracht werden. Dazu passt auch das Angebot Kunst trifft..., bei dem Kindergärten, Schulen, Familien und Erwachsenengruppen mit Originalen aus dem Haus arbeiten können. Für Schulen gibt es etwa das Programm Der glückliche Griff, eine interaktive Ausstellungsführung mit anschließendem künstlerischem Arbeiten; für Lehrkräfte werden zu neuen Sonderausstellungen Kuratorenführungen angeboten. Bei den offenen Formaten ist der Kunstklub besonders interessant: Während der Schulzeit treffen sich Kinder und Jugendliche jeden Mittwoch von 15 bis 17 Uhr, der Eintritt und das Material kosten zusammen 1,00 Euro. Wer also nach einem Ort sucht, an dem Ausstellung, Bildung und Mitmachen zusammenkommen, findet hier ein selten geschlossenes, aber sehr klares Profil. ([kunstsammlung-neubrandenburg.de](https://www.kunstsammlung-neubrandenburg.de/Ausstellungen-Besuch/?utm_source=openai))
Geschichte der Kunstsammlung Neubrandenburg und das verlorene Palais
Die Geschichte der Kunstsammlung Neubrandenburg ist eng mit Verlust, Erinnerung und Neubeginn verbunden. Ihren Ursprung hat die städtische Sammlung im späten 19. Jahrhundert, als die gebürtigen Neubrandenburger Henry Stoll und August Schmidt den Grundstock legten. Henry Stoll setzte die Stadt 1890 zur Universalerbin seines Kunstbesitzes ein; daraus entstand das einzige bürgerliche Kunstmuseum im Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz. Später wurde die Sammlung mehrfach erweitert, 1920 bezog sie den Südflügel des Herzoglichen Palais im Stadtkern. Dieses Palais brannte Ende April 1945 während der Kriegsendphase vollständig aus. Die damaligen Bestände sollen kurz zuvor ausgelagert worden sein, ihr Verbleib blieb aber ungeklärt. Die Kunstsammlung nennt für diesen historischen Verlust einen Bestand von etwa 10.000 bis 15.000 Werken, und seit 1998 wird die Geschichte der Vorgängersammlung systematisch aufgearbeitet sowie intensiv nach den verlorenen Objekten gefahndet. Einen wichtigen Einschnitt markierte dann die Neugründung im Jahr 1982 als städtische Einrichtung. Nach einer provisorischen Phase in einer Fachwerkvilla am Pferdemarkt erhielt die Sammlung 2003 ihr heutiges Domizil in der Großen Wollweberstraße 24. Besonders eindrücklich ist dabei der Umgang mit den historischen Resten: 2006 wurden bei archäologischen Grabungen auf dem Marktplatz Überreste der zerstörten Sammlung entdeckt und später in Sonderausstellungen präsentiert. Zwei Kabinette zeigen diese Fragmente bis heute dauerhaft, und genau daraus ergibt sich die besondere emotionale Tiefe des Hauses. Die Kunstsammlung ist damit nicht nur ein Ausstellungsort, sondern auch ein Erinnerungsort für eine unterbrochene, dann neu zusammengesetzte Museumsgeschichte. ([kunstsammlung-neubrandenburg.de](https://www.kunstsammlung-neubrandenburg.de/Unser-Haus/Geschichte/?utm_source=openai))
Leitung, Freundeskreis und der 31. Herbstsalon in Neubrandenburg
Für aktuelle Suchanfragen nach Leitung, Freundeskreis und Herbstsalon ist vor allem eines wichtig: Die Kunstsammlung Neubrandenburg befindet sich seit 2025 in einer neuen organisatorischen Phase. Die offizielle Website meldet, dass seit dem 1. August 2025 die Kunst- und Informationswissenschaftlerin Ulrike Pennewitz die Leitung übernommen hat. In den Mitteilungen des Hauses wird zugleich betont, wie wichtig die museumspädagogische Arbeit für die Einrichtung ist. Das ist passend, denn die Sammlung versteht sich nicht nur als Ort für Ausstellungen, sondern auch als Bildungs- und Begegnungsraum. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Freundeskreis der Kunstsammlung Neubrandenburg. Der Verein wurde 1990 gegründet, sieht sich als Unterstützer der Museumsarbeit und als Mäzen bei der Ergänzung des Bestands; auf der eigenen Website ist von einer Gemeinschaft mit mehr als 140 Mitgliedern die Rede. Der Freundeskreis organisiert außerdem Kunstreisen, Vorträge und weitere kulturelle Formate und verweist auf den Herbstsalon als wichtigen Treffpunkt für Kunstschaffende und Publikum. Der Herbstsalon selbst ist eine Verkaufsmesse mit langer Tradition, bei der regionale und überregionale Bildende Kunst direkt präsentiert und verkauft wird; laut Vereinsseite dient sie auch dem Aufbau von Netzwerken und dem Ankauf von Werken für die Sammlung. Besonders relevant für das Keyword rund um den 31. Herbstsalon: Auf der Terminseite des Freundeskreises wird die Ausgabe vom 25. Oktober 2025 ausdrücklich als 31. Herbstsalon genannt, und auf der Bewerbungsseite ist bereits ein nächster Termin im September 2026 angekündigt. Wer sich also für die Leitung, den Freundeskreis oder den Herbstsalon interessiert, findet hier eine sehr aktive Museumslandschaft mit klarer regionaler Verankerung und spürbarem Publikumsbezug. ([kunstsammlung-neubrandenburg.de](https://www.kunstsammlung-neubrandenburg.de/?utm_source=openai))
Räume, Sammlung, Bibliothek und besondere Highlights im Haus
Die räumliche Struktur der Kunstsammlung Neubrandenburg ist ein weiterer Grund, warum der Besuch so angenehm kompakt und zugleich inhaltlich dicht wirkt. Die Touristinfo beschreibt das Haus als Museumskomplex im Zentrum, der aus einem denkmalgeschützten Fachwerkgebäude des 18. Jahrhunderts und einem modernen Anbau besteht. Laut Geschichte stehen auf zwei Geschossen rund 400 m² Ausstellungsfläche zur Verfügung, sodass Sonderausstellungen und Bestandspräsentationen parallel oder im Wechsel gezeigt werden können. Diese Bau- und Nutzungsstruktur ist nicht nur praktisch, sondern auch atmosphärisch reizvoll, weil sie historische Architektur, intime Raumwirkung und moderne museale Präsentation miteinander verschränkt. Inhaltlich arbeitet das Haus als Gegenwartsmuseum mit einem Sammlungsschwerpunkt auf Malerei, Grafik und Plastik. Die Touristinfo nennt dafür rund 6.000 Kunstwerke, während die museumseigene Sammel-Seite von einem Bestand von etwa 7.660 Werken mit Stand 1. April 2020 spricht; unabhängig von der genauen Zahl ist klar, dass die Sammlung groß genug ist, um vielfältige Themen und Linien sichtbar zu machen. Hinzu kommt eine Präsenzbibliothek mit rund 11.000 Bestandseinheiten zur bildenden Kunst sowie eine wertvolle Künstlerdokumentation. Für Besucher ist auch der Aufenthaltsaspekt angenehm: Im Foyer und im Innenhof kann man bei einer Tasse Kaffee verweilen, außerdem gibt es einen Museumsshop mit Kunstpostkarten und Katalogen. Besonders markant bleibt die Präsentation der historischen Fragmente in den zwei Kabinetten Städtische Kunstsammlung und Brandzimmer. Zusammen mit der Dauerausstellung Der glückliche Griff entsteht so ein Rundgang, der nicht nur Werke zeigt, sondern die Identität des Hauses erzählt. ([neubrandenburg-touristinfo.de](https://www.neubrandenburg-touristinfo.de/kultur/kunstsammlung))
Fotos, Bilder, Rezensionen und praktische Hinweise für Ihren Besuch
Wer vor dem Besuch nach Fotos, Bildern oder Rezensionen sucht, bekommt bei der Kunstsammlung Neubrandenburg ein recht klares Bild: Die Website arbeitet stark mit aktuellen Ausstellungsfotos, Projektbildern und Veranstaltungsankündigungen, sodass sich der visuelle Eindruck online gut vorbereiten lässt. Für private Foto- und Videoaufnahmen im Haus fällt laut Preisübersicht eine Gebühr von 3,00 Euro an, was für Besucher relevant ist, die bestimmte Eindrücke dokumentieren möchten. Praktisch ist außerdem, dass viele Angebote des Hauses ausdrücklich mit Anmeldung funktionieren, etwa Führungen für Gruppen, museumspädagogische Formate oder Kuratorenführungen zu neuen Sonderausstellungen. Auch die Lage hilft bei der Orientierung: Die Kunstsammlung liegt in der Großen Wollweberstraße 24 mitten im Zentrum der Stadt, also dort, wo sich ein Museumsbesuch gut mit einem Innenstadtbummel kombinieren lässt. Wenn Sie nach Bildern oder Eindrücken suchen, lohnt sich außerdem ein Blick auf die aktuelle Programmseite, weil dort laufend neue Ausstellungen, Werkserien und Veranstaltungen erscheinen. Die allgemeine Resonanz auf das Haus wird in den mitgelieferten Rezensionen als überwiegend positiv beschrieben; gelobt werden vor allem die Ausstellungen und die besondere Atmosphäre, während einzelne Stimmen Kritik an der Freundlichkeit am Empfang äußern. Für die Planung gilt deshalb: Wer sich früh über Öffnungszeiten, Eintrittspreise, laufende Ausstellungen und eventuelle Anmeldepflichten informiert, erlebt die Kunstsammlung als gut überschaubaren, aber inhaltlich sehr dichten Ort. Gerade diese Mischung aus konzentrierter Architektur, wechselnden Ausstellungen und einem starken Vermittlungsanspruch macht den Reiz des Hauses aus. ([kunstsammlung-neubrandenburg.de](https://www.kunstsammlung-neubrandenburg.de/Ausstellungen-Besuch/Preise/?utm_source=openai))
Quellen:
- Kunstsammlung Neubrandenburg – Offizielle Startseite, Stand April 2026
- Kunstsammlung Neubrandenburg – Geschichte und Neugründung, Stand April 2026
- Kunstsammlung Neubrandenburg – Preise und Eintritt, Stand April 2026
- Touristinfo Neubrandenburg – Kunstsammlung im Stadtzentrum, Stand April 2026
- Freundeskreis der Kunstsammlung Neubrandenburg – Verein und Herbstsalon, Stand April 2026
- Freundeskreis der Kunstsammlung Neubrandenburg – Herbstsalon-Bewerbung, Stand April 2026
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Kunstsammlung Neubrandenburg | Öffnungszeiten & Ausstellungen
Die Kunstsammlung Neubrandenburg ist ein städtisches Kunstmuseum im Zentrum der Vier-Tore-Stadt und verbindet Gegenwartskunst, Sammlungspflege und Vermittlung auf engem Raum. Heute präsentiert sich das Haus in einem rekonstruierten Fachwerkgebäude des 18. Jahrhunderts mit modernem Anbau, zwei Ausstellungsniveaus und einem intimen Innenhof; die Touristinfo beschreibt den Standort als Museumskomplex mit 400 m² Ausstellungsfläche, Sonderausstellungen und länger laufenden Bestandspräsentationen. Damit ist die Kunstsammlung nicht nur ein Ort für wechselnde Ausstellungen, sondern auch ein Haus, in dem die lokale Kunstgeschichte sichtbar bleibt. Wer den Besuch plant, profitiert von klaren Öffnungszeiten, moderaten Eintrittspreisen und einem Programm, das von klassischen Ausstellungen bis zu Führungen, Workshops und Familienangeboten reicht. Besonders wichtig für die Orientierung ist auch: Das Museum versteht sich als Gegenwartsmuseum und begleitet den aktuellen Kunstprozess in der Region. Die Verbindung aus historischer Architektur, moderner Ausstellungslogik und persönlicher Atmosphäre macht den Besuch für Kunstinteressierte ebenso spannend wie für Tagesgäste, Schulklassen und Familien. ([neubrandenburg-touristinfo.de](https://www.neubrandenburg-touristinfo.de/kultur/kunstsammlung))
Öffnungszeiten, Tickets und Eintrittspreise für den Museumsbesuch
Für die konkrete Besuchsplanung sind die Öffnungszeiten der Kunstsammlung Neubrandenburg besonders klar: Geöffnet ist mittwochs bis sonntags jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr, Montag und Dienstag sind Ruhetage. Genau diese Zeiten nennen sowohl die offizielle Museumspräsenz als auch die Touristinfo der Stadt, sodass sich der Besuch gut mit einem Spaziergang durch die Innenstadt verbinden lässt. Wer mit mehreren Personen kommt, findet ebenfalls gut strukturierte Konditionen vor. Die Preisübersicht weist eine Einzelkarte für 5,00 Euro aus, ermäßigt für 2,50 Euro. Hinzu kommen eine Familienkarte für 10,00 Euro, eine Familienjahreskarte für 40,00 Euro, eine Jahreskarte für 20,00 Euro sowie Gruppenkarten ab zehn Personen für 4,00 Euro pro Person. Für Schul- und Ausbildungsklassen liegt der Eintritt bei 2,00 Euro pro Person, und das Kombi-Ticket für 10,00 Euro ermöglicht innerhalb eines Monats auch den Besuch des Regionalmuseums am Franziskanerkloster. Damit eignet sich das Haus gleichermaßen für spontane Kulturstopps, Familienausflüge und organisierten Gruppenbesuch. Wer eine Führung buchen will, sollte die Anmeldung einplanen: Gruppenführungen sind nach Anmeldung möglich und werden bis zu 20 Personen je angefangener Stunde mit 50,00 Euro berechnet; für Schul- und Ausbildungsklassen liegt die entsprechende Pauschale bei 25,00 Euro. Auch für private Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine transparente Regelung: Sie kosten 3,00 Euro. So lässt sich der Museumsbesuch von Anfang an ordentlich kalkulieren, ohne Überraschungen an der Kasse. ([neubrandenburg-touristinfo.de](https://www.neubrandenburg-touristinfo.de/kultur/kunstsammlung))
Ausstellungen 2026, Sammlungsschwerpunkte und das aktuelle Programm
Die Kunstsammlung Neubrandenburg arbeitet sichtbar als lebendiges Ausstellungshaus und nicht nur als Ort für einen stillen Sammlungsspeicher. Auf der aktuellen Ausstellungsseite werden für 2026 mehrere Schwerpunkte genannt, darunter Kristina Schuldt. Tatjana vom 5. Februar bis 3. Mai 2026 sowie Dana JES. Fluglinien vom 12. März bis 31. Mai 2026. Diese Ausstellungen stehen für das, was das Haus laut eigener Selbstdarstellung auszeichnet: zeitgenössische Kunst, wechselnde Perspektiven und eine enge Verbindung zwischen regionaler Verankerung und überregionaler Relevanz. Ergänzend wird die Reihe Im Hier Im Jetzt hervorgehoben, die mit Karlheinz Wenzel gestartet ist und ausdrücklich Künstlerinnen und Künstler aus Neubrandenburg und der Region in den Mittelpunkt stellt. Die Idee dahinter ist klar: lokale Kunst soll nicht nur gezeigt, sondern institutionell sichtbar gemacht und in einen Dialog mit dem Publikum gebracht werden. Dazu passt auch das Angebot Kunst trifft..., bei dem Kindergärten, Schulen, Familien und Erwachsenengruppen mit Originalen aus dem Haus arbeiten können. Für Schulen gibt es etwa das Programm Der glückliche Griff, eine interaktive Ausstellungsführung mit anschließendem künstlerischem Arbeiten; für Lehrkräfte werden zu neuen Sonderausstellungen Kuratorenführungen angeboten. Bei den offenen Formaten ist der Kunstklub besonders interessant: Während der Schulzeit treffen sich Kinder und Jugendliche jeden Mittwoch von 15 bis 17 Uhr, der Eintritt und das Material kosten zusammen 1,00 Euro. Wer also nach einem Ort sucht, an dem Ausstellung, Bildung und Mitmachen zusammenkommen, findet hier ein selten geschlossenes, aber sehr klares Profil. ([kunstsammlung-neubrandenburg.de](https://www.kunstsammlung-neubrandenburg.de/Ausstellungen-Besuch/?utm_source=openai))
Geschichte der Kunstsammlung Neubrandenburg und das verlorene Palais
Die Geschichte der Kunstsammlung Neubrandenburg ist eng mit Verlust, Erinnerung und Neubeginn verbunden. Ihren Ursprung hat die städtische Sammlung im späten 19. Jahrhundert, als die gebürtigen Neubrandenburger Henry Stoll und August Schmidt den Grundstock legten. Henry Stoll setzte die Stadt 1890 zur Universalerbin seines Kunstbesitzes ein; daraus entstand das einzige bürgerliche Kunstmuseum im Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz. Später wurde die Sammlung mehrfach erweitert, 1920 bezog sie den Südflügel des Herzoglichen Palais im Stadtkern. Dieses Palais brannte Ende April 1945 während der Kriegsendphase vollständig aus. Die damaligen Bestände sollen kurz zuvor ausgelagert worden sein, ihr Verbleib blieb aber ungeklärt. Die Kunstsammlung nennt für diesen historischen Verlust einen Bestand von etwa 10.000 bis 15.000 Werken, und seit 1998 wird die Geschichte der Vorgängersammlung systematisch aufgearbeitet sowie intensiv nach den verlorenen Objekten gefahndet. Einen wichtigen Einschnitt markierte dann die Neugründung im Jahr 1982 als städtische Einrichtung. Nach einer provisorischen Phase in einer Fachwerkvilla am Pferdemarkt erhielt die Sammlung 2003 ihr heutiges Domizil in der Großen Wollweberstraße 24. Besonders eindrücklich ist dabei der Umgang mit den historischen Resten: 2006 wurden bei archäologischen Grabungen auf dem Marktplatz Überreste der zerstörten Sammlung entdeckt und später in Sonderausstellungen präsentiert. Zwei Kabinette zeigen diese Fragmente bis heute dauerhaft, und genau daraus ergibt sich die besondere emotionale Tiefe des Hauses. Die Kunstsammlung ist damit nicht nur ein Ausstellungsort, sondern auch ein Erinnerungsort für eine unterbrochene, dann neu zusammengesetzte Museumsgeschichte. ([kunstsammlung-neubrandenburg.de](https://www.kunstsammlung-neubrandenburg.de/Unser-Haus/Geschichte/?utm_source=openai))
Leitung, Freundeskreis und der 31. Herbstsalon in Neubrandenburg
Für aktuelle Suchanfragen nach Leitung, Freundeskreis und Herbstsalon ist vor allem eines wichtig: Die Kunstsammlung Neubrandenburg befindet sich seit 2025 in einer neuen organisatorischen Phase. Die offizielle Website meldet, dass seit dem 1. August 2025 die Kunst- und Informationswissenschaftlerin Ulrike Pennewitz die Leitung übernommen hat. In den Mitteilungen des Hauses wird zugleich betont, wie wichtig die museumspädagogische Arbeit für die Einrichtung ist. Das ist passend, denn die Sammlung versteht sich nicht nur als Ort für Ausstellungen, sondern auch als Bildungs- und Begegnungsraum. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Freundeskreis der Kunstsammlung Neubrandenburg. Der Verein wurde 1990 gegründet, sieht sich als Unterstützer der Museumsarbeit und als Mäzen bei der Ergänzung des Bestands; auf der eigenen Website ist von einer Gemeinschaft mit mehr als 140 Mitgliedern die Rede. Der Freundeskreis organisiert außerdem Kunstreisen, Vorträge und weitere kulturelle Formate und verweist auf den Herbstsalon als wichtigen Treffpunkt für Kunstschaffende und Publikum. Der Herbstsalon selbst ist eine Verkaufsmesse mit langer Tradition, bei der regionale und überregionale Bildende Kunst direkt präsentiert und verkauft wird; laut Vereinsseite dient sie auch dem Aufbau von Netzwerken und dem Ankauf von Werken für die Sammlung. Besonders relevant für das Keyword rund um den 31. Herbstsalon: Auf der Terminseite des Freundeskreises wird die Ausgabe vom 25. Oktober 2025 ausdrücklich als 31. Herbstsalon genannt, und auf der Bewerbungsseite ist bereits ein nächster Termin im September 2026 angekündigt. Wer sich also für die Leitung, den Freundeskreis oder den Herbstsalon interessiert, findet hier eine sehr aktive Museumslandschaft mit klarer regionaler Verankerung und spürbarem Publikumsbezug. ([kunstsammlung-neubrandenburg.de](https://www.kunstsammlung-neubrandenburg.de/?utm_source=openai))
Räume, Sammlung, Bibliothek und besondere Highlights im Haus
Die räumliche Struktur der Kunstsammlung Neubrandenburg ist ein weiterer Grund, warum der Besuch so angenehm kompakt und zugleich inhaltlich dicht wirkt. Die Touristinfo beschreibt das Haus als Museumskomplex im Zentrum, der aus einem denkmalgeschützten Fachwerkgebäude des 18. Jahrhunderts und einem modernen Anbau besteht. Laut Geschichte stehen auf zwei Geschossen rund 400 m² Ausstellungsfläche zur Verfügung, sodass Sonderausstellungen und Bestandspräsentationen parallel oder im Wechsel gezeigt werden können. Diese Bau- und Nutzungsstruktur ist nicht nur praktisch, sondern auch atmosphärisch reizvoll, weil sie historische Architektur, intime Raumwirkung und moderne museale Präsentation miteinander verschränkt. Inhaltlich arbeitet das Haus als Gegenwartsmuseum mit einem Sammlungsschwerpunkt auf Malerei, Grafik und Plastik. Die Touristinfo nennt dafür rund 6.000 Kunstwerke, während die museumseigene Sammel-Seite von einem Bestand von etwa 7.660 Werken mit Stand 1. April 2020 spricht; unabhängig von der genauen Zahl ist klar, dass die Sammlung groß genug ist, um vielfältige Themen und Linien sichtbar zu machen. Hinzu kommt eine Präsenzbibliothek mit rund 11.000 Bestandseinheiten zur bildenden Kunst sowie eine wertvolle Künstlerdokumentation. Für Besucher ist auch der Aufenthaltsaspekt angenehm: Im Foyer und im Innenhof kann man bei einer Tasse Kaffee verweilen, außerdem gibt es einen Museumsshop mit Kunstpostkarten und Katalogen. Besonders markant bleibt die Präsentation der historischen Fragmente in den zwei Kabinetten Städtische Kunstsammlung und Brandzimmer. Zusammen mit der Dauerausstellung Der glückliche Griff entsteht so ein Rundgang, der nicht nur Werke zeigt, sondern die Identität des Hauses erzählt. ([neubrandenburg-touristinfo.de](https://www.neubrandenburg-touristinfo.de/kultur/kunstsammlung))
Fotos, Bilder, Rezensionen und praktische Hinweise für Ihren Besuch
Wer vor dem Besuch nach Fotos, Bildern oder Rezensionen sucht, bekommt bei der Kunstsammlung Neubrandenburg ein recht klares Bild: Die Website arbeitet stark mit aktuellen Ausstellungsfotos, Projektbildern und Veranstaltungsankündigungen, sodass sich der visuelle Eindruck online gut vorbereiten lässt. Für private Foto- und Videoaufnahmen im Haus fällt laut Preisübersicht eine Gebühr von 3,00 Euro an, was für Besucher relevant ist, die bestimmte Eindrücke dokumentieren möchten. Praktisch ist außerdem, dass viele Angebote des Hauses ausdrücklich mit Anmeldung funktionieren, etwa Führungen für Gruppen, museumspädagogische Formate oder Kuratorenführungen zu neuen Sonderausstellungen. Auch die Lage hilft bei der Orientierung: Die Kunstsammlung liegt in der Großen Wollweberstraße 24 mitten im Zentrum der Stadt, also dort, wo sich ein Museumsbesuch gut mit einem Innenstadtbummel kombinieren lässt. Wenn Sie nach Bildern oder Eindrücken suchen, lohnt sich außerdem ein Blick auf die aktuelle Programmseite, weil dort laufend neue Ausstellungen, Werkserien und Veranstaltungen erscheinen. Die allgemeine Resonanz auf das Haus wird in den mitgelieferten Rezensionen als überwiegend positiv beschrieben; gelobt werden vor allem die Ausstellungen und die besondere Atmosphäre, während einzelne Stimmen Kritik an der Freundlichkeit am Empfang äußern. Für die Planung gilt deshalb: Wer sich früh über Öffnungszeiten, Eintrittspreise, laufende Ausstellungen und eventuelle Anmeldepflichten informiert, erlebt die Kunstsammlung als gut überschaubaren, aber inhaltlich sehr dichten Ort. Gerade diese Mischung aus konzentrierter Architektur, wechselnden Ausstellungen und einem starken Vermittlungsanspruch macht den Reiz des Hauses aus. ([kunstsammlung-neubrandenburg.de](https://www.kunstsammlung-neubrandenburg.de/Ausstellungen-Besuch/Preise/?utm_source=openai))
Quellen:
- Kunstsammlung Neubrandenburg – Offizielle Startseite, Stand April 2026
- Kunstsammlung Neubrandenburg – Geschichte und Neugründung, Stand April 2026
- Kunstsammlung Neubrandenburg – Preise und Eintritt, Stand April 2026
- Touristinfo Neubrandenburg – Kunstsammlung im Stadtzentrum, Stand April 2026
- Freundeskreis der Kunstsammlung Neubrandenburg – Verein und Herbstsalon, Stand April 2026
- Freundeskreis der Kunstsammlung Neubrandenburg – Herbstsalon-Bewerbung, Stand April 2026
Kunstsammlung Neubrandenburg | Öffnungszeiten & Ausstellungen
Die Kunstsammlung Neubrandenburg ist ein städtisches Kunstmuseum im Zentrum der Vier-Tore-Stadt und verbindet Gegenwartskunst, Sammlungspflege und Vermittlung auf engem Raum. Heute präsentiert sich das Haus in einem rekonstruierten Fachwerkgebäude des 18. Jahrhunderts mit modernem Anbau, zwei Ausstellungsniveaus und einem intimen Innenhof; die Touristinfo beschreibt den Standort als Museumskomplex mit 400 m² Ausstellungsfläche, Sonderausstellungen und länger laufenden Bestandspräsentationen. Damit ist die Kunstsammlung nicht nur ein Ort für wechselnde Ausstellungen, sondern auch ein Haus, in dem die lokale Kunstgeschichte sichtbar bleibt. Wer den Besuch plant, profitiert von klaren Öffnungszeiten, moderaten Eintrittspreisen und einem Programm, das von klassischen Ausstellungen bis zu Führungen, Workshops und Familienangeboten reicht. Besonders wichtig für die Orientierung ist auch: Das Museum versteht sich als Gegenwartsmuseum und begleitet den aktuellen Kunstprozess in der Region. Die Verbindung aus historischer Architektur, moderner Ausstellungslogik und persönlicher Atmosphäre macht den Besuch für Kunstinteressierte ebenso spannend wie für Tagesgäste, Schulklassen und Familien. ([neubrandenburg-touristinfo.de](https://www.neubrandenburg-touristinfo.de/kultur/kunstsammlung))
Öffnungszeiten, Tickets und Eintrittspreise für den Museumsbesuch
Für die konkrete Besuchsplanung sind die Öffnungszeiten der Kunstsammlung Neubrandenburg besonders klar: Geöffnet ist mittwochs bis sonntags jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr, Montag und Dienstag sind Ruhetage. Genau diese Zeiten nennen sowohl die offizielle Museumspräsenz als auch die Touristinfo der Stadt, sodass sich der Besuch gut mit einem Spaziergang durch die Innenstadt verbinden lässt. Wer mit mehreren Personen kommt, findet ebenfalls gut strukturierte Konditionen vor. Die Preisübersicht weist eine Einzelkarte für 5,00 Euro aus, ermäßigt für 2,50 Euro. Hinzu kommen eine Familienkarte für 10,00 Euro, eine Familienjahreskarte für 40,00 Euro, eine Jahreskarte für 20,00 Euro sowie Gruppenkarten ab zehn Personen für 4,00 Euro pro Person. Für Schul- und Ausbildungsklassen liegt der Eintritt bei 2,00 Euro pro Person, und das Kombi-Ticket für 10,00 Euro ermöglicht innerhalb eines Monats auch den Besuch des Regionalmuseums am Franziskanerkloster. Damit eignet sich das Haus gleichermaßen für spontane Kulturstopps, Familienausflüge und organisierten Gruppenbesuch. Wer eine Führung buchen will, sollte die Anmeldung einplanen: Gruppenführungen sind nach Anmeldung möglich und werden bis zu 20 Personen je angefangener Stunde mit 50,00 Euro berechnet; für Schul- und Ausbildungsklassen liegt die entsprechende Pauschale bei 25,00 Euro. Auch für private Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine transparente Regelung: Sie kosten 3,00 Euro. So lässt sich der Museumsbesuch von Anfang an ordentlich kalkulieren, ohne Überraschungen an der Kasse. ([neubrandenburg-touristinfo.de](https://www.neubrandenburg-touristinfo.de/kultur/kunstsammlung))
Ausstellungen 2026, Sammlungsschwerpunkte und das aktuelle Programm
Die Kunstsammlung Neubrandenburg arbeitet sichtbar als lebendiges Ausstellungshaus und nicht nur als Ort für einen stillen Sammlungsspeicher. Auf der aktuellen Ausstellungsseite werden für 2026 mehrere Schwerpunkte genannt, darunter Kristina Schuldt. Tatjana vom 5. Februar bis 3. Mai 2026 sowie Dana JES. Fluglinien vom 12. März bis 31. Mai 2026. Diese Ausstellungen stehen für das, was das Haus laut eigener Selbstdarstellung auszeichnet: zeitgenössische Kunst, wechselnde Perspektiven und eine enge Verbindung zwischen regionaler Verankerung und überregionaler Relevanz. Ergänzend wird die Reihe Im Hier Im Jetzt hervorgehoben, die mit Karlheinz Wenzel gestartet ist und ausdrücklich Künstlerinnen und Künstler aus Neubrandenburg und der Region in den Mittelpunkt stellt. Die Idee dahinter ist klar: lokale Kunst soll nicht nur gezeigt, sondern institutionell sichtbar gemacht und in einen Dialog mit dem Publikum gebracht werden. Dazu passt auch das Angebot Kunst trifft..., bei dem Kindergärten, Schulen, Familien und Erwachsenengruppen mit Originalen aus dem Haus arbeiten können. Für Schulen gibt es etwa das Programm Der glückliche Griff, eine interaktive Ausstellungsführung mit anschließendem künstlerischem Arbeiten; für Lehrkräfte werden zu neuen Sonderausstellungen Kuratorenführungen angeboten. Bei den offenen Formaten ist der Kunstklub besonders interessant: Während der Schulzeit treffen sich Kinder und Jugendliche jeden Mittwoch von 15 bis 17 Uhr, der Eintritt und das Material kosten zusammen 1,00 Euro. Wer also nach einem Ort sucht, an dem Ausstellung, Bildung und Mitmachen zusammenkommen, findet hier ein selten geschlossenes, aber sehr klares Profil. ([kunstsammlung-neubrandenburg.de](https://www.kunstsammlung-neubrandenburg.de/Ausstellungen-Besuch/?utm_source=openai))
Geschichte der Kunstsammlung Neubrandenburg und das verlorene Palais
Die Geschichte der Kunstsammlung Neubrandenburg ist eng mit Verlust, Erinnerung und Neubeginn verbunden. Ihren Ursprung hat die städtische Sammlung im späten 19. Jahrhundert, als die gebürtigen Neubrandenburger Henry Stoll und August Schmidt den Grundstock legten. Henry Stoll setzte die Stadt 1890 zur Universalerbin seines Kunstbesitzes ein; daraus entstand das einzige bürgerliche Kunstmuseum im Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz. Später wurde die Sammlung mehrfach erweitert, 1920 bezog sie den Südflügel des Herzoglichen Palais im Stadtkern. Dieses Palais brannte Ende April 1945 während der Kriegsendphase vollständig aus. Die damaligen Bestände sollen kurz zuvor ausgelagert worden sein, ihr Verbleib blieb aber ungeklärt. Die Kunstsammlung nennt für diesen historischen Verlust einen Bestand von etwa 10.000 bis 15.000 Werken, und seit 1998 wird die Geschichte der Vorgängersammlung systematisch aufgearbeitet sowie intensiv nach den verlorenen Objekten gefahndet. Einen wichtigen Einschnitt markierte dann die Neugründung im Jahr 1982 als städtische Einrichtung. Nach einer provisorischen Phase in einer Fachwerkvilla am Pferdemarkt erhielt die Sammlung 2003 ihr heutiges Domizil in der Großen Wollweberstraße 24. Besonders eindrücklich ist dabei der Umgang mit den historischen Resten: 2006 wurden bei archäologischen Grabungen auf dem Marktplatz Überreste der zerstörten Sammlung entdeckt und später in Sonderausstellungen präsentiert. Zwei Kabinette zeigen diese Fragmente bis heute dauerhaft, und genau daraus ergibt sich die besondere emotionale Tiefe des Hauses. Die Kunstsammlung ist damit nicht nur ein Ausstellungsort, sondern auch ein Erinnerungsort für eine unterbrochene, dann neu zusammengesetzte Museumsgeschichte. ([kunstsammlung-neubrandenburg.de](https://www.kunstsammlung-neubrandenburg.de/Unser-Haus/Geschichte/?utm_source=openai))
Leitung, Freundeskreis und der 31. Herbstsalon in Neubrandenburg
Für aktuelle Suchanfragen nach Leitung, Freundeskreis und Herbstsalon ist vor allem eines wichtig: Die Kunstsammlung Neubrandenburg befindet sich seit 2025 in einer neuen organisatorischen Phase. Die offizielle Website meldet, dass seit dem 1. August 2025 die Kunst- und Informationswissenschaftlerin Ulrike Pennewitz die Leitung übernommen hat. In den Mitteilungen des Hauses wird zugleich betont, wie wichtig die museumspädagogische Arbeit für die Einrichtung ist. Das ist passend, denn die Sammlung versteht sich nicht nur als Ort für Ausstellungen, sondern auch als Bildungs- und Begegnungsraum. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Freundeskreis der Kunstsammlung Neubrandenburg. Der Verein wurde 1990 gegründet, sieht sich als Unterstützer der Museumsarbeit und als Mäzen bei der Ergänzung des Bestands; auf der eigenen Website ist von einer Gemeinschaft mit mehr als 140 Mitgliedern die Rede. Der Freundeskreis organisiert außerdem Kunstreisen, Vorträge und weitere kulturelle Formate und verweist auf den Herbstsalon als wichtigen Treffpunkt für Kunstschaffende und Publikum. Der Herbstsalon selbst ist eine Verkaufsmesse mit langer Tradition, bei der regionale und überregionale Bildende Kunst direkt präsentiert und verkauft wird; laut Vereinsseite dient sie auch dem Aufbau von Netzwerken und dem Ankauf von Werken für die Sammlung. Besonders relevant für das Keyword rund um den 31. Herbstsalon: Auf der Terminseite des Freundeskreises wird die Ausgabe vom 25. Oktober 2025 ausdrücklich als 31. Herbstsalon genannt, und auf der Bewerbungsseite ist bereits ein nächster Termin im September 2026 angekündigt. Wer sich also für die Leitung, den Freundeskreis oder den Herbstsalon interessiert, findet hier eine sehr aktive Museumslandschaft mit klarer regionaler Verankerung und spürbarem Publikumsbezug. ([kunstsammlung-neubrandenburg.de](https://www.kunstsammlung-neubrandenburg.de/?utm_source=openai))
Räume, Sammlung, Bibliothek und besondere Highlights im Haus
Die räumliche Struktur der Kunstsammlung Neubrandenburg ist ein weiterer Grund, warum der Besuch so angenehm kompakt und zugleich inhaltlich dicht wirkt. Die Touristinfo beschreibt das Haus als Museumskomplex im Zentrum, der aus einem denkmalgeschützten Fachwerkgebäude des 18. Jahrhunderts und einem modernen Anbau besteht. Laut Geschichte stehen auf zwei Geschossen rund 400 m² Ausstellungsfläche zur Verfügung, sodass Sonderausstellungen und Bestandspräsentationen parallel oder im Wechsel gezeigt werden können. Diese Bau- und Nutzungsstruktur ist nicht nur praktisch, sondern auch atmosphärisch reizvoll, weil sie historische Architektur, intime Raumwirkung und moderne museale Präsentation miteinander verschränkt. Inhaltlich arbeitet das Haus als Gegenwartsmuseum mit einem Sammlungsschwerpunkt auf Malerei, Grafik und Plastik. Die Touristinfo nennt dafür rund 6.000 Kunstwerke, während die museumseigene Sammel-Seite von einem Bestand von etwa 7.660 Werken mit Stand 1. April 2020 spricht; unabhängig von der genauen Zahl ist klar, dass die Sammlung groß genug ist, um vielfältige Themen und Linien sichtbar zu machen. Hinzu kommt eine Präsenzbibliothek mit rund 11.000 Bestandseinheiten zur bildenden Kunst sowie eine wertvolle Künstlerdokumentation. Für Besucher ist auch der Aufenthaltsaspekt angenehm: Im Foyer und im Innenhof kann man bei einer Tasse Kaffee verweilen, außerdem gibt es einen Museumsshop mit Kunstpostkarten und Katalogen. Besonders markant bleibt die Präsentation der historischen Fragmente in den zwei Kabinetten Städtische Kunstsammlung und Brandzimmer. Zusammen mit der Dauerausstellung Der glückliche Griff entsteht so ein Rundgang, der nicht nur Werke zeigt, sondern die Identität des Hauses erzählt. ([neubrandenburg-touristinfo.de](https://www.neubrandenburg-touristinfo.de/kultur/kunstsammlung))
Fotos, Bilder, Rezensionen und praktische Hinweise für Ihren Besuch
Wer vor dem Besuch nach Fotos, Bildern oder Rezensionen sucht, bekommt bei der Kunstsammlung Neubrandenburg ein recht klares Bild: Die Website arbeitet stark mit aktuellen Ausstellungsfotos, Projektbildern und Veranstaltungsankündigungen, sodass sich der visuelle Eindruck online gut vorbereiten lässt. Für private Foto- und Videoaufnahmen im Haus fällt laut Preisübersicht eine Gebühr von 3,00 Euro an, was für Besucher relevant ist, die bestimmte Eindrücke dokumentieren möchten. Praktisch ist außerdem, dass viele Angebote des Hauses ausdrücklich mit Anmeldung funktionieren, etwa Führungen für Gruppen, museumspädagogische Formate oder Kuratorenführungen zu neuen Sonderausstellungen. Auch die Lage hilft bei der Orientierung: Die Kunstsammlung liegt in der Großen Wollweberstraße 24 mitten im Zentrum der Stadt, also dort, wo sich ein Museumsbesuch gut mit einem Innenstadtbummel kombinieren lässt. Wenn Sie nach Bildern oder Eindrücken suchen, lohnt sich außerdem ein Blick auf die aktuelle Programmseite, weil dort laufend neue Ausstellungen, Werkserien und Veranstaltungen erscheinen. Die allgemeine Resonanz auf das Haus wird in den mitgelieferten Rezensionen als überwiegend positiv beschrieben; gelobt werden vor allem die Ausstellungen und die besondere Atmosphäre, während einzelne Stimmen Kritik an der Freundlichkeit am Empfang äußern. Für die Planung gilt deshalb: Wer sich früh über Öffnungszeiten, Eintrittspreise, laufende Ausstellungen und eventuelle Anmeldepflichten informiert, erlebt die Kunstsammlung als gut überschaubaren, aber inhaltlich sehr dichten Ort. Gerade diese Mischung aus konzentrierter Architektur, wechselnden Ausstellungen und einem starken Vermittlungsanspruch macht den Reiz des Hauses aus. ([kunstsammlung-neubrandenburg.de](https://www.kunstsammlung-neubrandenburg.de/Ausstellungen-Besuch/Preise/?utm_source=openai))
Quellen:
- Kunstsammlung Neubrandenburg – Offizielle Startseite, Stand April 2026
- Kunstsammlung Neubrandenburg – Geschichte und Neugründung, Stand April 2026
- Kunstsammlung Neubrandenburg – Preise und Eintritt, Stand April 2026
- Touristinfo Neubrandenburg – Kunstsammlung im Stadtzentrum, Stand April 2026
- Freundeskreis der Kunstsammlung Neubrandenburg – Verein und Herbstsalon, Stand April 2026
- Freundeskreis der Kunstsammlung Neubrandenburg – Herbstsalon-Bewerbung, Stand April 2026
Bevorstehende Veranstaltungen

Eröffnung der Sonderausstellung „Wohnkomplex – Neubrandenburg“
Tauchen Sie ein in Kunst und Leben des Plattenbaus, ab 13. Mai in der Kunstsammlung Neubrandenburg.

Sonderausstellung: Wohnkomplex – Neubrandenburg. Kunst und Leben im Plattenbau
Entdecken Sie Kunst und Geschichte des Plattenbaus in Neubrandenburg. Eintritt frei!

Wohnkomplex – Neubrandenburg Ausstellung
Entdecken Sie die Ausstellung "Wohnkomplex – Neubrandenburg" in der Kunstsammlung Neubrandenburg. Ein Erlebnis für alle Kunstliebhaber!

Wohnkomplex - Neubrandenburg. Kunst und Leben im Plattenbau
Neue Ausstellung in der Kunstsammlung Neubrandenburg. Erleben Sie Kunst und Leben im Plattenbau.

Kuratorenführung durch „Wohnkomplex – Neubrandenburg“
Entdecken Sie beeindruckende Kunst im Kontext des Plattenbaus und lassen Sie sich die Hintergründe erläutern.

Dana JES. Fluglinien - Kunstsammlung Neubrandenburg
Erleben Sie die innovative Ausstellung von Dana JES mit faszinierenden Objekten und Installationen. Entdecken Sie die Kunst in Neubrandenburg bis zum 31. Mai 2026.
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Christian Lutz
10. September 2020
Schönes Kunstmuseum mit einer kleinen, sehenswerten Dauerausstellung und bemerkenswerten temporären Veranstaltungen.
B H
27. September 2025
Ich habe die MeiNBild-Ausstellung besucht. Es ist beeindruckend, was Amateurkünstler auf Leinwand und anderen Materialien mit einer Vielzahl von Techniken schaffen können. Leider war die Frau am Ticketschalter sehr unfreundlich, und ich fühlte mich ständig von der Security beobachtet. Mehr Diskretion wäre angebracht gewesen. Schade, denn das hat das Gesamterlebnis beeinträchtigt.
Ilka Fischer
19. Juli 2025
Wir sind aus Hamburg zur Ausstellung THE GREAT SHOW gekommen. Unsere Nachbarin, Petra Göllnitz, ist die Kuratorin dieser wirklich beeindruckenden Fotoausstellung. Wir kommen aus Westdeutschland, geboren '67 und '71, und haben die '80er und '90er, den Fall der Berliner Mauer, von der anderen Seite erlebt. Das macht die Fotos für uns umso beeindruckender, da die DDR für uns etwas Mysteriöses war. Jeder sollte sich diese Ausstellung wirklich ansehen. Wir wurden sehr herzlich empfangen, und sie haben uns sogar ein Erfrischungsgetränk angeboten.
Schoko D.
6. Oktober 2025
Die temporäre Ausstellung war sehr interessant; der Rest der Ausstellung enthält einige, aber lohnenswerte Exponate. Nur die Stücke, die unter dem Marktplatz gefunden wurden, könnten von mehr Platz und Erklärung profitieren.
Björn K.
13. Oktober 2024
Die Ausstellung war sehr schön und der Eintrittspreis von 5 € heute, am 13. Oktober 2024, war vollkommen legitim.
